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11:52 10.01.2020
Halil Aydemir stand im vergangenen Jahr mit dem Heeßeler SV im Finale gegen den STK Eilvese – in diesem Jahr wird er für Gastgeber TSV Krähenwinkel/ Kaltenweide auflaufen. Fotos (2): Debbie Jayne Kinsey
Das Bad W. Jung & Söhne
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VON CHRISTOPH HAGE  

Gastgeber: TSV Krähenwinkel/Kaltenweide  

32-mal ist der TSV Krähenwinkel/Kaltenweide Gastgeber für den Airport-Cup gewesen, 30-mal haben seine Gäste den Siegerpokal mit nach Hause genommen. Die Voraussetzungen dürften jedoch lange nicht mehr so günstig gewesen sein, dass die Kicker vom Waldsee nach 1995 und 2002 zum dritten Mal in eigener Halle triumphieren. Titelverteidiger ist indes der STK Eilvese, der die Krähen im vergangenen Jahr im Halbfinale aus dem Turnier beförderte.

Die Krähen spielen bislang eine starke Saison unter dem Hallendach, entschieden die Turniere in Lehrte und zuletzt in Springe für sich. In Burgdorf und Hemmingen schied die Mannschaft des Trainerteams Pascal Preuß und Nils Poelmeyer zudem erst im Halbfinale aus. Mit 56 von 66 möglichen Punkten ist der Landesligist aktuell die Nummer zwei in der Qualifikation für das 5. Sportbuzzer Masters, das die Krähen 2016 bei ihrer Premiere für sich entschieden. Neben dem TSV Havelse und der TSV Burgdorf sind sie bislang das einzige Team, das beim Masters immer vertreten war.
  

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Genau wie der TSV Barsinghausen (61 Punkte), 1. FC Germania Egestorf/Langreder (55) und TSV Stelingen (48) dürften die Krähen ihre Teilnahme beim Masters am 18. Januar in der Swiss-Life-Hall sicher haben. Für alle übrigen Teams geht es am Sonnabend (ab 9 Uhr) und Sonntag (ab 10 Uhr) beim einzigen Turnier des Wochenendes mit Gold-Label um wertvolle Punkte für das Masters. Allein der Sieger in der Robert-Koch-Halle streicht 22 Zähler ein. Mit 24 Vereinen werden so viele Mannschaften am Start sein wie bei keinem anderen Turnier in der Region. Die SV Uhlenhorst Adler, Mannschaft des früheren Langenhageners Marc-Robin Becker, haben ihre Teilnahme kurz vor Weihnachten abgesagt – sie bekommen keine Riege zusammen.
     

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Für die Hamburger ist der 1. FC Wunstorf in die Bresche gesprungen. „Zwölf Mannschaften spielen mindestens Landesliga“, sagt Krähenwinkels Manager Wolfgang Ulrich. 24 Teams sind heiß auf Punkte und den Turniersieg – mindestens einem von ihnen geht es aber nicht um Punkte.
      

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