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21:05 21.03.2019
Kübelpflanzen benötigen eine Umgewöhnungszeit, bevor sie in den Garten gestellt werden. Foto: livingpress/Scheurich
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In den Monaten März und April beginnt üblicherweise die Gartensaison. Bevor die ersten Stauden eingepflanzt werden, benötigen die Beete Pflege nach dem Winter. Bei einem kalten Winter mit Bodenfrost wird die Erde automatisch gelockert, da sie aufgrund der Kälteausdehnung des Wassers aufbricht und somit Erdklumpen entstehen. Bei einem lauen Winter sollte die Erde im Frühjahr per Hand aufgelockert werden.

Es empfiehlt sich, die Erde mit Kompost zu düngen, damit die Pflanzen ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Gleichzeitig werden diese mit Kompost nicht überversorgt, was bei der Verwendung von Dünger vorkommen kann. Stauden, die im Sommer und Herbst blühen, sollten im Frühling eingepflanzt werden. Pflanzen, deren Blütezeit im Winter ist, werden idealerweise zum Beginn der Gartensaison zurückgeschnitten. Dies beeinflusst die Blüte der Pflanzen positiv. Einige Winterblüher, wie beispielsweise der Winter-Jasmin, benötigen lediglich nach zwei bis drei Jahren einen Rückschnitt.

Winterpflanzen wie die Christrose und der Glücksklee lassen sich im Frühjahr ebenfalls in den Garten pflanzen. Damit der Temperaturwechsel keinen negativen Einfluss hat, sollten sie vorerst an einen kühlen Ort gestellt werden, bevor man sie auspflanzt. Kübelpflanzen, die über den Winter im Haus gelagert wurden, benötigen ebenfalls Zeit für die Umgewöhnung. Ein Platz am Fenster oder in einem Wintergarten eignen sich dafür ideal. lps/Jm

Für die Pflege des Gartens wird passendes Zubehör benötigt. Neue Hobbygärtner benötigen eine Erstausstattung an Gartengeräten. Man unterscheidet zwischen elektrischen Geräten sowie Handgeräten. Zu den elektrischen Geräten können Rasenmäher, Kettensäge und Heckenschere gezählt werden. Rasenmäher sind sowohl elektrisch als auch mit Benzinantrieb erhältlich. Elektrische Rasenmäsind mittlerweile mit einem Akkuladegerät ausgestattet, was die Benutzung vereinfacht. Die Kettensäge erleichtert das Beschneiden von Bäumen und Sträuchern. Wichtig ist es, beim Gebrauch spezielle Schutzkleidung zu tragen. Zu den wichtigen Gartenhandgeräten zählen Schaufel, Harke, Spaten sowie Garten- und Astschere. Für das Bepflanzen der Beete und die Beseitigung von Unkraut werden Harke und Schaufel benötigt. Ein Spaten hilft, große Löcher zu graben und erleichtert das Umpflanzen in festen Böden. Pflanzen mit hartnäckigen Wurzeln können mithilfe des Spatens unkompliziert umgesetzt werden. Neben einer Handgießkanne ist ein Gartenschlauch für die Bewässerung von Beeten und Rasenflächen sinnvoll. Für großflächige Gärten eignen sich sogenannte Rasensprenger, die als Aufsatz an dem Gartenschlauch befestigt werden. Ein Vorteil dessen ist eine bequeme und gleichmäßige Bewässerung. lps/Jm


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