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Home Sonderthemen Hannover Region Nord Glockzin bietet Geräte für Herbstarbeiten
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10:06 29.09.2019
Gut gerüstet: Bei Glockzin finden Hobby- und Profigärtner leistungsstarke Geräte für anstehende Herbstarbeiten.
Beensen's Gärten GmbH  Beensen'sBäume
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Für die anstehende Herbstarbeiten hat die Frank Glockzin Kommunal- und Motorgeräte GmbH ein umfassendes Gerätesortiment für den Privat- und Profibereich im Programm. Julian Fischer, Vertriebsmitarbeiter bei Glockzin, empfiehlt unter anderem Laubsauger der Firma Stihl, die wahlweise mit Akku, Elektrooder Benzinmotor ausgestattet sind. Auch leistungsstarke Häcksler und Vertikutierer dürften für den Hobby- und Profibereich gleichermaßen künftige Gartenarbeiten erleichtern. „Wer Gartengeräte wie Rasenmäher, fit für den Frühling machen möchte, sollte sie jetzt zur Wartung geben, um zu Saisonbeginn gleich durchstarten zu können“, rät Julian Fischer. Zudem bietet Glockzin jetzt einen Rasenmäher-Schlussverkauft zum Saisonende an.


Solitärgehölze sind ein faszinierendes Gestaltungselement. 
Solitärgehölze sind ein faszinierendes Gestaltungselement. 

Charaktervoll gewachsene Solitär-Gehölze haben einen besonderen Stellenwert, wenn es um das Wohlgefühl in einem Garten geht. Sie geben einem Garten einen besonderen Kristallisationspunkt.

Garten- und Landschaftsbauer Rüdiger Beensen ist Experte auf diesem Gebiet und bekannt für seine detailreichen, häufig außergewöhnlichen Planungen von individuellen Garten- und Grünanlagen.

In seiner eigenen Baumschule „Beensen’s Bäume“ steht eine umfangreiche Auswahl passender Solitärgehölze für die bemerkenswerte Rahmenpflanzung individueller Gärten zur Verfügung. „Bauherren erstaunt und begeistert der Gesamteindruck“ immer wieder, freut sich der Garten und Landschaftsplaner über die Wertschätzung seiner Kompetenz. Das liegt auch an Beensens Leidenschaft, denn er schwärmt: „Für mich entwickeln Solitärgehölze mit ihren wohlgeformten Stämmen und unnachahmlichen Kronen eine magische Wirkung“. Weil sich die charakteristische, häufig malerische Wuchsform, mit zunehmendem Alter der Pflanzen noch stärker ausprägt, ist seine Baumschule ein Paradies der Unikate. Nach telefonischer Terminvereinbarung öffnet Rüdiger Beensen gern seine Baumschule zur Besichtigung und nimmt sich gern Zeit für eine individuelle Beratung. „Die jetzt beginnende herbstliche Jahreszeit bewirkt eine besondere Stimmung, die einen unweigerlich einfängt “, empfiehlt Rüdiger Beensen.

Für die angemessene Pflege von Stauden gehört auch das regelmäßige Schneiden der Pflanzen. Wann und wie man seine Stauden schneiden muss, hängt generell von Wuchsform und Vermehrungsweise der jeweiligen Pflanzen ab. Mit etwas Zeit und Mühe kann sich Jahr für Jahr an einer prächtig blühenden Staudenpracht erfreut werden. So können selbst im Winter mit Reif überzogene Fruchtstände noch ein hübsches Bild im Garten abgeben. Im Herbst sollten mehrjährige Stauden heruntergeschnitten werden, damit ihr Pflanzenmaterial nicht fault und schimmelt. Wann es für die jeweilige Staude so weit ist, erkennt man in der Regel daran, ob sie gelb wird, sich die Stängel von alleine in Richtung Boden neigen oder die Pflanze sogar schon von selbst anfängt zu vergammeln. In diesem Fall ist der Zeitpunkt gekommen, an dem die Pflanze ihre Säfte wieder zurück in die Wurzeln zieht und somit der oberirdische Rest abgeschnitten werden kann. Dennoch sind die Stauden idealerweise erst nach der Blüte zu schneiden.  

Wer sich jedes Jahr aufs Neue an seinen Stauden erfreuen möchte, sollte diese regelmäßig zurückschneiden. Foto: pixabay.com
Wer sich jedes Jahr aufs Neue an seinen Stauden erfreuen möchte, sollte diese regelmäßig zurückschneiden. Foto: pixabay.com

So wird vermieden, dass herabfallende Blütenblätter das Laub unansehnlich machen, sich Samen bilden und Krankheiten ausbreiten können. Das Beschneiden der Staude fördert und erhält folglich die Gesundheit der Pflanze. Kranke Pflanzen werden entfernt. Im Garten bleiben daher auch keine Pflanzenteile liegen, die faulen könnten. Alle anderen, noch gut erhaltenen Pflanzenteile, bleiben erhalten. Diese werden erst im zeitigen Frühjahr wieder beschnitten, bevor die ersten Zwiebeln austreiben. Alle dürren Teile der Pflanzen werden etwa fünf bis zehn Zentimeter über dem Boden zurückgeschnitten. So gibt es noch genügend Rückzugsmöglichkeiten für Vögel und Insekten. Zudem sind Blüten- und Samenstände auch in weniger attraktiven Jahreszeiten ein Hingucker und die Pflanzen sind besser vor Kahlfrösten geschützt. lps/Bi


Wenn der Sommer endgültig vorbei ist und sich der Herbst anbahnt, stellt sich für viele die Frage, was man nun tun kann, damit der Garten oder die Terrasse nicht zu einer kahlen Steppe wird. Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten, den Übergang in die nächste Jahreszeit bunt und grün zu gestalten. So sind Ziergräser das gesamte Jahr über verfügbar und mit ihren filigranen Blättern als Solitär- oder Begleitpflanzen gleichermaßen attraktiv. Auch Heidepflanzen sind eine beliebte Variante. Neigt sich der Sommer dem Ende, beginnt erst die Blütezeit der Heidepflanzen. Sie sind da-her ursprünglich als klassische Herbstpflanzen bekannt. Manche Callunen öffnen ihre weißen, roten, violetten oder rosafarbenen Blüten jedoch bereits ab Juli. Andere Formen wiederum zeigen bis zum Dezember Farbe. Einige Sorten sind auch aufgrund ihres ungewöhnlichen, silbrig-grauen oder gelben Laubes eine Zierde. Ab August bis Oktober zeigen sich zudem die warmen Farben verschiedener Eriken im schwächer werdenden Sonnenlicht. Zur etwa gleichen Zeit öffnet auch die beliebte Strauchveronika ihre rosafarbenen, violetten oder blauen Blüten, welche sie mit weißgrün oder gelbgrün gemusterten Blättern umgibt. Bei dieser Pflanze bietet es sich an, sie in Lücken von beispielsweise Blumenkästen zu pflanzen, da sie nicht allzu groß sind und dennoch für eine üppige Fülle sorgen. Wer besonders kreativ sein möchte, kann seine Terrasse oder den Garten mit selbst gebauten und bepflanzten Holzkisten versehen. Dafür kann beispielsweise eine ausgediente Holzkiste verwendet werden, welche von innen mit einer stabilen Folie ausgekleidet wird. Anschließend wird die Kiste mit Blumenerde befüllt und mit einer Pflanze der Wahl, welche im Herbst ihre Pracht zeigt, bestückt. Wichtig ist es, in den Boden der Kiste kleine Abflusslöcher zu bohren. lps/Bi


In örtlichen Rosengärten war vor gut 20 Jahren der Rosenschnitt im Herbst üblich. Vor allem Triebe der Beetrosen und Edelrosen wurden zum Saisonausklang alle noch einmal leicht zurückgeschnitten. Der Grund bestand darin, dass die Jahrestriebe der meisten Rosen im Herbst nicht vollständig ausreifen, sondern die Triebspitzen unverholzt und frostempfindlich bleiben und in der Regel bereits bei den ersten Minusgraden bis in die verholzten Abschnitte zurückfrieren. Früher nahm man daher an, dass die antizipierten Frostschäden sich negativ auf die Vitalität der Rosen auswirken und schnitt daher die unverholzten Enden schon im Herbst ab. Heutzutage weiß man jedoch, dass die Erfrierungen unproblematisch sind.

Ob ein Rosenschnitt im Herbst sinnvoll ist, hängt von den Voraussetzungen des Rosenbeetes ab. Foto: pixabay.com
Ob ein Rosenschnitt im Herbst sinnvoll ist, hängt von den Voraussetzungen des Rosenbeetes ab. Foto: pixabay.com

Die ungeschnittenen Rosentriebe bremsen unter Umständen vielmehr sogar die kalten Ostwinde etwas ab und schattieren so die Strauchbasis bei starker winterlicher Sonneneinstrahlung. Dennoch kann der Herbstschnitt bei Rosen sinnvoll sein, vor allem wenn man reine, dicht bepflanzte Rosenbeete hat. Die Triebe der Rosen bilden häufig ein so dichtes Gestrüpp, dass ein Winterschutz kaum möglich ist, da man nicht an die Strauchbasis herankommt. In diesem Fall werden zuerst alle kreuz und quer wachsenden Rosentriebe ein Stück gekürzt und anschließend an der Basis der einzelnen Rosen wie üblich Komposterde angehäuft. Generell muss beim Rückschnitt im Herbst nicht auf den Millimeter genau geschnitten werden, da im Frühjahr die Triebe erneut geschnitten werden. lps/Bi
  

Ihr Garten soll im nächsten Frühjahr wiederwunderbar blühen? Dann geht kein Weg um einen ordnungsgemäßen Strauch- Hecken und Baumschnitt vorbei, denn das Zauberwort für gut gedeihende Bäume und Sträucher lautet Rückschnitt. Der clevere Schnittführt dazu, dass Pflanzen sich verjüngen können und für die nächste Saison kräftiger werden. Individuelle Beratung und kostenlose Schnittgutentsorgung sind beim Garten und Landschaftsbau Ricke, Inhaber Marcel Brümann, aus Arpke selbstverständlich. „Ein zufriedener Kunde ist unsere beste Referenz“, äußert Brümann lächelnd.

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