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13:20 11.03.2021
Handwerksberufe haben immer eine Zukunft. Foto: Meinert/Pixelio

Nahezu alle Fachbetriebe sind aktuell auf der Suche nach engagierten Auszubildenden. Die Vielfältigkeit der Angebote ist groß und in der Regel für alle Geschlechter gleichermaßen gut geeignet. Heute einen guten Job zu finden, das ist durchaus möglich. Für die Bewerber öffnen sich großartige Zukunftschancen, denn das Angebot ist nach wie vor recht üppig.

Eine gute Ausbildung ist die Basis für Aufstiegschancen

Ein Fakt bleibt aber immer bestehen, unabhängig davon, wie gut die Chancen derzeit auf dem Arbeitsmarkt sind: Eine gute Ausbildung, nach Möglichkeit eine sehr gute, ist die Grundvoraussetzung für eine reale Zukunftsperspektive. Und diese Grundkenntnisse eines jeden Berufs zu erwerben, dafür stehen alle Meisterbetriebe des Calenberger Landes. Ob in Barsinghausen, Gehrden, Ronnenberg oder Wennigsen: „Fachbetriebe in Ihrer Nähe“ sind zumeist auch Ausbildungsbetriebe. Unverbindliche Anfragen sind jederzeit möglich. Im Herbst beginnen in der Regel die meisten Ausbildungen, doch schon jetzt laufen die Bewerbungen an.

Handwerkskammer informiert unverbindlich

Neutrale Informationen gibt es zudem fundiert bei der Handwerkskammer Hannover. Dort stehen die Ausbildungsberater für Auskünfte zur Verfügung. Adressen und Kontakte sind auf der dortigen Homepage zu finden.

Wenn die Schulzeit vorbei ist, dann stellen sich Haupt-, Real und Gymnasialschüler alle die gleiche Frage: Was mache ist jetzt? Besuche ich weiterführende Schulen, studiere ich oder beginne ich eine Ausbildung? Fragen über Fragen, auf die die Betroffenen oftmals noch keine konkrete Antwort haben. Der Mut lässt schnell nach, wenn dass angestrebte Ziel nicht erreicht wird. Weil zum Beispiel der Traumberuf gerade keine freien Ausbildungsplätze anbietet, der Studienplatz auf Grund der Abi-Noten nicht realisierbar ist oder, oder, oder. Hier helfen die Ansprechpartner der Fachbetriebeoder eben auch jene, die in Jobcentern oder der Handwerkskammer sitzen – einfach mal anrufen und fragen!

Die Möglichkeiten einer guten Ausbildung sind vielfältig. Foto: Sturm/Pixelio
Die Möglichkeiten einer guten Ausbildung sind vielfältig. Foto: Sturm/Pixelio

Unter etwa 120 Handwerksberufen „seinen“ Job aussuchen

Rund 120 Handwerksberufe werden bundesweit angeboten. Darunter sind die Sparten Kommunikation, Mode und Gestaltung, Essen und Trinken, Energie und Umwelt, Mobilität, Material und Technik, Gesundheit und Hygiene, Mobilität, usw, usw., usw...

Das schöne an Handwerksberufen: Sie sind etwas für Menschen, die kreativ arbeiten möchten, die Ideen haben, die sie realisieren wollen - und später auch können. Zum Beispiel eine Lehre als Tischler. Holz, ein Naturbaustoff, den es in vielen Facetten zu bearbeiten gilt. Wer dann sein Gesellenstück vorzeigen kann, der kann zu Recht stolz auf das Geleistete sein. Spannend ist auch der Beruf des Buchbinders. Alte Bücher so herrichten, dass sie für den Besitzer noch lange ein Schätzchen bleiben, ist eine tolle Sache.

Sich seinen „Traumberuf“ herausfiltern!

Oder die Sparte Essen und Trinken. Menschen mit erlesenen Speisen mit einem tollen Service verwöhnen, egal ob als Fleischereifachverkäufer oder Servicekraft in einem tollen Hotel. Auch darin kann der Traumberuf von vielen jungen Menschen liegen. Des Weiteren liegt beim Heizungs- und Sanitärhandwerk die Zukunft. Energie gewinnen, ohne dabei die Umwelt zu zerstören, das sind Themen, die den Zeitgeist treffen und somit hervorragende Aufstiegschancen in den jeweiligen Berufssparten bieten.

Wir wäre es zum Beispiel mit der Ausbildung in der Klassikersparte Heizung und Sanitär, um dann in den Fachbereich Solar überzuwechseln? Damit greifen die Fachleute in Richtung Zukunft und saubere Umwelt.

„Fachbetriebe in Ihrer Nähe“ sorgen für fundierte Ausbildung

Eine Ausbildung in einem der unzähligen Handwerksberufe eröffnet gute Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Dabei stehen die „Fachbetriebe in Ihrer Nähe“, die auf dieser Seite ihre Angebote offerieren, für unverbindliche Anfragen sehr gerne zur Verfügung. Entsprechende Kontakte sind jeweils auf den Homepages der Unternehmen zu finden.

Nach der Ausbildung Blickrichtung Meisterschule

Nach drei- oder dreieinhalb Jahren, je nach schulischer Vorbildung, haben die Absolventen ihren Gesellenbrief in der Tasche. Danach gibt es vielfältige Möglichkeiten, wie zum Beispiel die Weiterbildung zum Meister. Reizvoll für viele ist auch der Schritt in die Selbständigkeit oder ein beruflicher Abstecher ins Ausland. Handwerk ist eine internationale Angelegenheit. Fachkräfte in allen Sparten sprechen eine gemeinsame Sprache - die ihres Könnens. Schule und Ausbildung sind auch eine gute Voraussetzung für ein Studium, auch wenn kein Abitur gemacht wurde.

Ein Praktikum als Einstieg in den Traumberuf nutzen

Wer sich noch nicht entscheiden kann, ob er nach seiner Schulzeit ins Handwerk wechselt, der kann auch den Test über ein Praktikum nutzen. Die Handwerksunternehmen des Handwerkskammerbezirks Hannover bieten regelmäßig Praktikumsstellen an. Eine Praktikums- und Lehrstellenbörse ist auf der Internetadresse der Handwerkskammer Hannover zu finden.

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