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08:01 09.04.2020
Niemand sollte in schwierigen Situationen allein gelassen werden. Foto: Pixelio.de, Wichmann

Mittlerweile gibt es laut der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) rund 1,7 Million Demenzkranke in Deutschland. Diese Krankheit belastet die Betroffenen in der aktuellen Situation mehr denn je. Die DAlzG beschreibt die derzeitige Situation wie folgt: Die teils gravierenden Besuchseinschränkungen in Pflegeheimen sind für pflegende Angehörige und Menschen mit Demenz nur sehr schwer auszuhalten.

Schon lange ist es normal und sogar notwendig, dass Angehörige wie auch zusätzliche Betreuungskräfte und ehrenamtliche Besuchsdienste, die Pflegekräfte im Heim unterstützen, die oft unterbesetzt sind und schon mit der Grundpflege an die Grenzen ihrer Kapazitäten gelangen. Und doch: Die drastischen Einschnitte sind leider notwendig um die Zahl der Corona-Neuerkrankungen zu reduzieren.

Seit Beginn der Corona-Pandemie erreichen uns Tag für Tag neue Nachrichten und wir alle sind zunehmenden persönlichen Einschränkungen ausgesetzt.
 

Für Menschen mit Demenz, die die Situation nicht verstehen und nachvollziehen können, sind die Auswirkungen häufig noch belastender. Besuche werden weniger, liebgewonnene Begrüßungen finden nicht mehr statt, Menschen, die einem vertraut sind, gehen auf Abstand. Sie fühlen, dass ihnen etwas fehlt, sie fühlen sich allein.

Jedoch leiden nicht nur die Betroffenen selbst, sondern insbesondere auch die betreuenden Angehörigen. Dazu sagt die DAlzG: Eine solche Krise, die wir aktuell durchleben, haben die meisten von uns noch nie erlebt. Dies verunsichert und wirkt bedrohlich. Auch Angehörige, die zu Hause pflegen, machen sich Sorgen, die Erkranktenzusätzlich zu gefährden. Selbstverständlich muss die Pflege auch im häuslichen Umfeld weiter stattfinden. Wichtig zu wissen ist: Wenn Sie die jetzt besonders notwendigen Hygienemaßnahmen – zum Beispiel gründliches Händewaschen- beachten und außerhalb Ihres häuslichen Umfeldes Abstand halten, wo es möglich und nötig ist, minimieren Sie das Infektionsrisiko. Informationen zu den richtigen Schutzmaßnahmen und den Anzeichen für eine mögliche Infektion finden Sie auf der Website der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter www.infektionsschutz.de/coronavirus/ im Internet.

In vielen Pflegeheimen wird die Kommunikation der Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Angehörigen per Telefon und Skype unterstützt. Auch Enkelkinder halten per Videotelefonie Kontakt zu den Großeltern, die sie derzeit nicht besuchen können.

Fotos, selbst gemalte Bilder oder Sprachnachrichten bringen Grüße von den Liebsten in die Wohnungen. Es gibt auch eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie man sich zu Hause gemeinsam beschäftigen und Menschen mit Demenz anregen kann. Musik, gemeinsames Singen oder Musizieren bringen Freude und Bewegung in den Tag.

Einfache Musikinstrumente, wie eine Rassel aus Klopapierrolle und Linsen, lassen sich leicht selber bauen. Quelle: DAlzG, alle Angaben ohne Gewähr


Behrens ist auch in Zeiten von Corona für die Patienten da

Podologie Zentrum in Wettbergen und Laatzen ist weiter geöffnet

Franziska Lilov, geborene Hoffmann, ist neu im Team.
Franziska Lilov, geborene Hoffmann, ist neu im Team.

Im inzwischen 20. Jahr kümmert sich Kerstin Behrens mit ihrem Team um die Fußgesundheit der Patienten.

Auch in Zeiten der Corona-Pandemie bleiben die beiden etablierten Standorte des Podologie Zentrums Behrens in Wettbergen, Hangstraße 9, und in Laatzen, Hildesheimer Straße 62 weiter geöffnet. Sie gelten als systemrelevante Einrichtungen im Gesundheitsbereich.

Es ändert sich nicht viel für die Patienten. Sie bekommen fortan aber ein neues Gesicht zu sehen. Mit Franziska Lilov wurde das Team auf nun 24 Mitarbeiter erweitert. Frau Lilov, bis vor kurzem Hoffmann, verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Podologie. „Sie ist hoch qualifiziert und bereichert unser Team sehr“, lobt Kerstin Behrens die neue Mitarbeiterin, die in Laatzen neben dem Hauptsitz in der Hildesheimer Str. ab dem 21.04.2020 auch in der dann wieder geöffneten Privatpraxis in der Parkstraße 1 tätig sein wird. Weitere Informationen gibt es unter Telefon (05 11) 96 98 57 und im Internet auf der Website www.podologie-behrens.de.


Bei Anruf kommen Herd und Kühlschrank ins Haus

Erstklassiger Service zu günstigen Preisen: Das Team der Elektro-Fundgrube liefert praktisch kontaktlos

Klaus Thiel hat neben funktionalen Küchen- und Haushaltshelfern auch Elektroartikel für die Gesundheitspflege vorrätig. Die blauen Flitzer der Elektro-Fundgrube liefern auch in der Corona-Krise schnell und zuverlässig aus.
Klaus Thiel hat neben funktionalen Küchen- und Haushaltshelfern auch Elektroartikel für die Gesundheitspflege vorrätig. Die blauen Flitzer der Elektro-Fundgrube liefern auch in der Corona-Krise schnell und zuverlässig aus.

Für Klaus Thiel gilt derzeit nur eines: im Zeichen der Corona-Krise noch mehr auf die Kundenwünsche einzugehen. „Not macht erfinderisch, deshalb können wir auch während der Kontaktsperre unser gesamtes Sortiment und den bewährten Service anbieten“, sagt der Geschäftsmann.

Gemeinsam mit seinem Experten-Team berät er in den beiden Filialen in der Königstraße und in der Badenstedter Straße telefonisch, nimmt Bestellungen entgegen und liefert auf Wunsch unter bestmöglichem Hygienestandard aus. Das Krisen - Konzept sieht deshalb eine 24-Stunden-Hotline vor, unter der die Kunden der Elektro-Fundgrube ihre Bestellung oder Reparaturwünsche durchgeben können.

„Das ist deshalb nötig, weil die Menschen derzeit viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen und auf funktionelle Haushaltsgeräte angewiesen sind“, erklärt Klaus Thiel.

In der Elektro-Fundgrube wird der komplette Verkauf bis auf weiteres kontaktlos abgewickelt, denn die Auslieferungen erfolgen mit Maske, Handschuhen und der Bitte an den Kunden, den Raum während der Arbeiten zu verlassen. Die Zahlung erfolgt bei Lieferung.

Auch die Werkstatt der Elektro-Fundgrube arbeitet wie gewohnt auf Hochtouren. „Wir halten unseren Betrieb aufrecht, damit die Kunden weiterhin waschen, kühlen und gefrieren können“, sagt Klaus Thiel, der an zwei Standorten mehr als 20 Mitarbeiter beschäftigt.
 


Klassische weiße Ware – auch als zweite Wahl

Wenn es um Haushalts- und Elektrogeräte geht, hat die Elektro-Fundgrube einiges zu bieten: Exklusive Hausgeräte und die klassische weiße Ware, neu oder als oder zweite Wahl. Eines haben alle Ausführungen gemeinsam – die Garantie und den günstigen Preis. Zum Sortiment des Elektro-Fachgeschäfts zählt in der Königstraße auf drei Etagen und in der Badenstedter Straße auf mehr als 2000 Quadratmetern neben Haushaltshelfern auch eine breitgefächerte Auswahl an Artikeln zur Gesundheitspflege und Vorsorge wie etwa Blutdruckmessgeräte, Luftreiniger und Luftbefeuchter. Letztere verschaffen nach Rücksprache mit dem Arzt insbesondere Covid-19-Erkrankten mit leichten Symptomen und trockenem Husten in deren häuslicher Quarantäne große Erleichterung. „Wir liefern derzeit besonders viele energieeffiziente Kühlkombinationen zur Bevorratung größerer Lebensmittelmengen und natürlich Waschmaschinen aus“, betont Klaus Thiel. Schließlich zähle zur Einhaltung diverser Hygiene-Empfehlungen auch das häufige Wäschewaschen.

Die Neugeräte als B-Ware bestechen nicht nur mit dem günstigen Preis. „Die Geräte, die oftmals schon beim Hersteller beschädigt werden, aber mit einer leichten Delle oder einem kleinen Kratzer zum fairen Preis angeboten werden, sind natürlich voll funktionsfähig “, sagt der Firmenchef, dessen Team in der eigenen Werkstatt in Badenstedt Haus- und Elektrogeräte aller Marken zur Reparatur entgegennimmt.

Eine Verkaufsberatung ist jederzeit möglich. Anrufe und Reparaturaufträge nimmt das Team der Elektro-Fundgrube montags bis freitags in der Königstraße unter Telefon (05 11) 31 99 12, in der Badenstedter Straße unter Telefon (05 11) 41 48 37 oder per 24-Stunden-Hotline unter der Nummer (01 76) 43 81 92 99 sowie per EMail an info@elektro-fundgrubehannover.de entgegen.

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