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20:08 24.09.2021
Am kommenden Sonntag findet im Einkaufspark Klein-Buchholz der 1. Tag der E-Mobilität statt.

Am kommenden Sonntag nehmen E-Mobile vom Zweirad bis zum Vierrad tüchtig Fahrt auf: Denn im Einkaufspark Klein-Buchholz findet am 26. September, von 12 bis 18 Uhr der 1. Tag der Elektro-Mobilität statt. Die Besucher erwartet eine bunte Vielfalt:

- 35 Geschäfte laden von 12 bis 17 Uhr zum verkaufsoffenem Sonntag ein
- Jazzmusik vom Feinsten bis 18 Uhr
- Infos zur E-Mobilität auf der Hauptbühne
- Tolle Attraktionen für Jung und Alt mit Segways, Quads, Karussells und mehr – also fast eine IAA neuen Formats, nur nicht in München, sondern in Bothfeld

Kress Modezentrum Hannover

„Beinahe hätten wir noch absagen müssen. Zumindest stand die Veranstaltung wegen steigender Inzidenzzahlen auf der Kippe“, sagt Hans-Jürgen Wittkopf von der Gemeinschaft Bothfelder Kaufleute (GBK) zu diesem großen Event, das am kommenden Wochenende stattfindet.

Als weitere Mitinitiatoren sind Dr. Jens Clausen vom Borderstep-Institut und Jens-Michael Emmelmann als Hausherr des Einkaufsparks Klein-Buchholz nach viel organisatorischer Arbeit glücklich über diese Aussage. Auch mussten einige Teilnehmer auf Grund nicht fester Planungssicherheit ihre erste Zusage zurückziehen. „Das gilt besonders für den Bereich der Fahrradhändler, aber wenn im Frühjahr 2022 die Pandemie hoffentlich endlich Geschichte ist, werden auch die Fahrradgeschäfte und der ADFC bei einer Wiederholung der Veranstaltung dabei sein“, führt Hans-Jürgen Wittkopf aus.


Starker Mix aus Jazz, Sonntagsbummel und innovativen Technologien

Trotz dieser Absagen ist es den drei engagierten Planern gelungen, einen guten Mix für die Ausstellungspremiere auf die Beine zu stellen. Nach dem Gang an die Wahlurnen erwartet die Besucher im Einkaufspark Klein-Buchholz ein entspannter Sonntagsbummel durch mehr als 30 geöffnete Läden, mit Jazz-Musik von der Bühne oder unter den Arkaden. Für Spielespaß der jüngsten Gäste ist ebenfalls gesorgt: Neben dem Murmi-Land dreht sich kostenlos ein Kettenkarussell, ganz Abenteuerlustige vergnügen sich mit Bungee-Jumping, elektrischen Quads und auf dem Segway-Parcour.

„Damit sich der Einkaufsbummel lohnt, haben fast alle Geschäfte das Couponheft „Herbstwochen“ mit interessanten Preisnachlässen herausgegeben. Ein toller Ansporn, diesen Sonntag unbedingt für einen Einkauf zu nutzen“, betont Jens-Michael Emmelmann und verweist auf die in HAZ und NP verteilte Beilage.

Für das Thema der Gewerbeschau am 1. Tag der E-Mobilität hat Dr. Jens Clausen vom Borderstep-Institut allein fast 20 Fahrzeuge aus dem privaten Bereich für Vorführungen gewonnen. „Wir glauben, dass erfahrene Elektromobilisten ihre Erfahrungen glaubwürdig an Interessenten weitergeben können“, kommentiert Dr. Jens Clausen.

Vertreten sind somit beinahe alle bedeutenden Automarken. Außerdem zeigen Händler Neuheiten auf dem Markt der E-Automobile und erklären, was den Wechsel vom Verbrenner zur Elektromobilität interessant und vor allen Dingen nachhaltig macht. Aber nicht allein die neue Technologie ist wichtig für den Klimawandel, sondern auch unser Energieverbrauch. Darum haben zahlreiche Aussteller ihr Kommen zugesagt, die an ihren Ständen alles von der solargesteuerten Jalousie bis hin zur Fotovoltaikanlage für den kompletten Haus-Energieverbrauch zeigen.

Eine weitere Besonderheit stellt das Forum Hannover Nordost e.V. mitten auf dem Ausstellungsgelände vor: die JobKick- Börse. Hier bieten Unternehmen Schülern Lehrstellen oder Praktikumsplätze an, Jobsuchende finden interessante Angebote aus dem Nordosten Hannovers. Auf Wunsch werden Bewerbungsunterlagen geprüft und Suchende beraten. „Also noch ein guter Grund, an kommenden Sonntag im Einkaufspark Klein-Buchholz dabei zu sein“, sagt Hans-Jürgen Wittkopf.

Themenschau bleibt bis 18 Uhr geöffnet

Während die Geschäfte bereits um 17 Uhr schließen, bleibt die Themenschau mit JobKick-Börse und dem kleinen „Jazz-Finale“ bis 18 Uhr geöffnet. „So können die Einkaufsbummler nach Ladenschluss bei einem Glas Bier oder Wein den Tag vor der Bühne ausklingen lassen“, kommentiert Hans-Jürgen Wittkopf.

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