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15:45 16.05.2019
Sicher abgestellt und mit geschlossenem Dach steht einem Strandspaziergang nichts im Wege. Foto: Pixabay

Cabrio-Fahrer unter sich kennen sicherlich die kleinen Tücken, die beim Fahrspaß beachtet werden müssen. Um sich vor kleinen Pannen zu schützen, gibt es hier einige Tipps für den perfekten Ausflug mit dem Fahrzeug ohne Dach.

Die Sonne glüht, da bringt ein Ausflug mit dem Zweisitzer eine willkommene Abwechslung zum Alltag. Dabei ist es nicht unwesentlich, wenn auch eher durch Filme Klischee behaftet, auf Kopfbedeckung und Sonnenbrille zu achten. Durch den Fahrtwind erscheint die Tour mit dem offenen Cabrio erfrischend.

Die Sonne ist dabei jedoch nicht zu unterschätzen, sodass ein Hut oder ein Tuch und der Schutz für die Augen wichtig sind. Ebenso durch den Fahrtwind ausgelöst, kann es zu Verspannungen im Nacken kommen. Aus diesem Grund wird ein Halstuch empfohlen. Des Weiteren spielt das Interieur des Fahrzeuges eine Rolle bezüglich unbeschwerten Sitzens. Die Fahrzeuge sind häufig mit Ledersitzen ausgestattet, die bei längerer Sonneneinstrahlung sehr heiß werden können. Als kleiner Tipp für Cabrio-Neubesitzer: Es bietet sich an, ein kleines Handtuch oder ähnliches parat zu haben, um die Ledergarnitur und sich vor der Hitze zu schützen.

Der Spaß für das perfekte Fahrerlebnis ist natürlich ganz groß geschrieben. Aber Übermut tut selten gut, auch wenn die Freiheit ohne Überdachung dazu verleitet. Es sollte im Sinne der Sicherheit vermieden werden, die Beine aus dem Auto schaukeln zu lassen oder geschweige denn auf dem Stauraum der Überdachung zu sitzen. Viel zu schnell können auf diese Weise Unfälle passieren. Zuletzt sollte das Verschließen des Daches nach Abstellen des Cabrios höchste Priorität haben. Das Wetter kann sich binnen kurzem ändern und schon ist der Innenraum nass. Cabrio fahren will gekonnt sein! lps/str

Damit man mit dem Kraftfahrzeug möglichst spritsparend unterwegs ist, gilt es ein paar Dinge zu beachten. Den Verbrauch möglichst gering zu halten, schont nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. So ist es wichtig, die Reifen regelmäßig auf den richtigen Luftdruck zu überprüfen. Reifen, die mit zu wenig Luft befüllt sind, haben eine zu große Auflagefläche auf der Straße, woraus ein zu großer Rollwiderstand resultiert, der wiederum den Spritverbrauch in die Höhe treibt. Der Luftdruck ist immer an den Beladungszustand des Fahrzeugs anzupassen, um eine optimale Bodenhaftung zu garantieren. Bei einem Neukauf sollte man auf die jeweilige Kraftstoffeffizienzklasse achten, die seit 2012 auf jedem Reifensatz angegeben werden muss. Auch ein rechtzeitiger Ölwechsel senkt den Spritverbrauch. Insbesondere die modernen, extremen Leichtlaufmotorenöle halten den Verbrauch gering und eignen sich gut für regelmäßigen Kurzstreckenbetrieb mit kaltem Motor. Der wohl entscheidende, den Verbrauch dominierende Faktor, dürfte aber wohl der bereits zuvor benannte Beladungszustand sein. Deshalb sollte immer nur das nötigste mitgeführt und alles andere abgeladen werden. lps/DGD

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