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Home Sonderthemen Hannover Region Süd Es ist wieder Kürbiszeit – eine große Auswahl findet sich im EDEKA-Ladage-Frischemarkt in Arnum
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07:24 19.10.2020
Auch Kinder freuen sich über tolle Kürbisgerichte – und helfen gern bei der Ernte mit. Foto: EDEKA
Zaüske GmbH

Mohammad Eshghirad, Marktleiter im EDEKA-Ladage-Frischemarkt an der Göttinger Straße in Arnum, freut sich auf die Herbstzeit: „Es gibt wieder Kürbisse, tolles Herbstobst und viele andere Spezialitäten, die halt in der kühleren Jahreszeit Hochkonjunktur haben.“ 

Derzeit gibt es in den EDEKA-Supermärkten, zu denen neben Arnum auch Gehrden, Wennigsen und Ronnenberg gehören, alles für einen perfekten Herbstabend. Ganz vorne an stehen Kürbisse aller Art. Die Kürbisse läuten den Herbst ein, und Jahr für Jahr fühlen sich die Maitre de Cuisine inspiriert, um neue Rezeptideen um die größte Beere der Erde, zu entwickeln. „Unser Angebot ist umfangreich, stets frisch. Und wir erfüllen jegliche Wünsche auf den Zutatenlisten“, sagt Mohammad Eshghirad.

Edeka Ladage

Samen wecken Interesse

Kürbisse sind nicht nur lecker, sondern auch äußerst gesund. Erst waren es die Samenkörner, die das Interesse der Kulturen anregte, später dann das leckere Fruchtfleisch, dass sich zu sehr vielen tollen Gerichten und Speisen verarbeiten lässt. Die Kerne können roh oder geröstet verzehrt werden, sind eine köstliche Zutat in Broten oder Brötchen. Wertvolles Vitamin E ist ebenso enthalten wie Zink. Die entzündungshemmende Wirkung ist anerkannt, genauso wie die Stärkung des Immunsystems. Nach dem Trocknen, werden je nach Geschmack BIO-Olivenöl Salz, Knoblauchpulver oder Zimt und Honig zum marinieren verwendet. In der Pfanne ploppen die hellen Schalen nach kurzer Zeit auf, sodass der dunkle Kern zum Vorschein kommt. Im Backofen genügen fünf bis fünfzehn Minuten bei 160 Grad.

Das unverwechselbare, grünliche Kürbiskernöl veredelt Salate und zeichnet sich durch einen nussigen Geschmack aus. Das Fruchtfleisch besteht zu 90 Prozent aus Wasser, ist nahezu fettfrei und überzeugt mit entsprechend wenigen Kalorien. Einer Extraportion steht also nichts im Weg. Kalzium, Kalium, Magnesium, Kieselsäure und sekundäre Pflanzenstoffe sowie zahlreiche Vitamine machen aus Kürbissen ein echtes Superfood.

Auswahl ist groß

Der Butternut-Kürbis ist birnenförmig und enthält dank weniger Kerne viel Fruchtfleisch. Er kann roh oder gegart verzehrt werden. Die Bischofsmütze fällt durch ihr ungewöhnliches Aussehen auf. Da er durch seine Verwachsung schwer zu schneiden ist, wird er gern ausgehöhlt und mit Suppe dekorativ gefüllt. Der Muskatkürbis, Patisson, der auch Ufo-Kürbis genannt wird, außerdem der Sweet Dumpling, der süß und sehr aromatisch nach Esskastanien schmeckt, sorgen für Abwechslung. Ihn kennt (fast) jeder: den Hokkaido-Kürbis. Er ist die Nummer eins bei den Verbrauchern. Ob im Ofen mit Rosmarin gebacken, zu Suppe verarbeitet oder gebraten, die Schale kann mitgegessen werden. Bei der Verwendung zu Gemüsepuffern sollte sie entfernt werden, weil die Bratzeit nicht ausreicht, um die Schale weich zu bekommen.

Stark im Trend

Absolut im Trend liegt derzeit der Spaghettikürbis. Rein äußerlich ähnelt der Spaghettikürbis mit seiner oval-runden, länglichen Form und der cremefarbenen, bis gelben Schale, eher einer Honigmelone als allen anderen Kürbissorten. Er wird bis zu 25 Zentimeter lang und wiegt je nach Größe zwischen 800 Gramm bis zu knapp zwei Kilogramm.

Der Name ist beim Spaghettikürbis Programm – er verdankt ihn nämlich der erstaunlichen Tatsache, dass sein Fleisch eine faserige Konsistenz besitzt und spaghettiförmige Fäden bildet, die nach dem Garen noch deutlich erkennbarer in einzelne „Nudeln“ zerfallen. Nicht nur, wer Spaghetti liebt, aber Kohlenhydrate sparen will, kann seine Lieblingspasta mit Kürbis ersetzen: Der Spaghettikürbis heißt so, weil sein Fruchtfleisch nach dem Kochen in feine „Spaghetti“ zerfällt. Man kann sie wie gewohnt mit Tomatensoße oder Bolognese genießen.


Der italienische Feinschmeckerkäse Burrata – einfach und lecker zubereitet

EDEKA-Ladage-Bistro bietet die Spezialität sehr günstig an

Der Käse ist mild und ein wenig säuerlich – die Konsistenz cremig und sahnig.
Der Käse ist mild und ein wenig säuerlich – die Konsistenz cremig und sahnig.

Das ist super lecker!“ Stefan Ladage, Inhaber der EDEKA-Ladage-Frischemarkt in Hemmingen-Arnum, ist begeistert. Der Chef mehrerer EDEKA-Frischemärkte, hat soeben die neue Kreation einer Spezialität probiert, die ab sofort im Ladage-Bistro angeboten wird: Burrata – die italienische Käsespezialität. Lecker auf einer Scheibe kernigem Brot, darauf Salatblätter, geschnittene, fruchtige Tomaten und als Topping eine der runden Käsespezialitäten, die beim Anschneiden ihren verführerischen weichen und sahnigen Kern freigibt. Das Ganze drapiert mit Basilikumblättern und einigen Spritzern dunklem Balsamico. Und nicht nur der Geschmack ist sensationell, auch der Preis von 4,95 Euro ist unschlagbar.

„Wir lassen uns im Bistro halt immer wieder etwas Neues einfallen, um unsere Gäste zu begeistern“, weiß Marktleiter Mohammad Eshghirad.

Der Mozzarella ist ein echter Star unter den italienischen Käsesorten. Deutlich unbekannter, aber sogar noch leckerer und cremiger ist die Burrata, eine Spezialität aus Apulien, ganz im Süden Italiens. Wie der Mozzarella wird der Burrata-Käse nach dem FilataVerfahren hergestellt. Dabei lässt man den Käsebruch in der Molke noch eine Weile ruhen, ehe er herausgehoben und mit 80 Grad heißem Wasser übergossen wird.

Die dabei entstehende Masse wird gerührt, gezogen und geknetet und zu einem Teig verarbeitet. Davon werden handliche Stücke abgezupft und zu Mozzarella, Scamorza oder Burrata weiterverarbeitet.

Das Besondere bei der Burrata ist dabei, dass der Käse einen dickflüssigen Kern aus Sahne und Frischkäsecreme enthält. Tatsächlich wurde die Burrata einst dazu benutzt, um Butter länger frisch zu halten. Eine Hülle aus Käse sorgte dafür, dass die Butter länger kühl blieb. Im Namen Burrata steckt auch das italienische Wort „burro“ für Butter, was für diese Herkunftsgeschichte spricht.

Selbstverständlich gibt es die Burrata auch im Markt. Die italienische Frischkäsespezialität lässt sich auch in der eigenen Küche auf unterschiedliche Art und Weise verarbeiten und zubereiten. Anders als bei Mozzarella, der in der Regel gezupft, in Scheiben geschnitten oder zum Überbacken verwendet wird, serviert man den Burrata-Käse oft im Ganzen.

Gerade, wenn Sie warme Gerichte mit unseren Burrata-Rezepten zubereiten, lässt sich der flüssige, sahnige Kern des Käses besonders schön in Szene setzen. Der Geschmack der Burrata ist ähnlich dem des Mozzarellas, mild und ein wenig säuerlich. Die Konsistenz ist cremig bis sahnig und in dieser Kombination schlicht unvergleichlich. Der feine Geschmack der Burrata verträgt sich gut mit ausgewählten, kräftigen Aromen: ob feines Fruchtiges, deftige Kräuter oder ein wenig Schärfe über Pfeffer oder auch Rucola.

Mischen Sie jedoch nicht zu viele Aromen. Je schlichter Sie Burrata genießen, desto mehr Geltung sprechen Sie seinem feinen Aroma zu. Burrata-Einsteigern sei eine Kombination aus ein wenig Olivenöl, frisch gemahlenem Pfeffer und mediterranen Kräutern empfohlen. Thymian, Basilikum oder Oregano vertragen sich einzeln oder gemischt gut mit einer Kugel Burrata.

Der rundliche Käse thront appetitlich auf der Pasta oder auf dem Salat – und wenn er angeschnitten wird, läuft das dickflüssige Innere aus Sahne und Frischkäse heraus und mischt sich unter die Soße: ein Genuss sowohl für die Augen als auch den Gaumen! Für Gourmets und Genießer ein unvergleichliches Fest für die Sinne.

Rezepte finden Sie auf www.edeka.de/rezepte/genussthemen/burratarezepte.jsp
       

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