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Home Sonderthemen Hannover Region West EDEKA-Ladage-Frischemärkte laden zum Theatervergnügen ein
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15:00 27.11.2019
Das Ensemble der Konzertdirektion Hannover freut sich auf viele EDEKA-LadageKunden. Foto: Imagemoove

Wer kennt sie nicht, die wohl bekannteste Weihnachtsgeschichte der Welt, in der der geizige, alte Geschäftsmann Ebenezer Scrooge eines Nachts von drei Geistern besucht wird, die sein Leben komplett verändern werden ... Charles Dickens Roman „Eine Weihnachtsgeschichte“ ist auch heute noch alljährlich zur Weihnachtszeit gegenwärtig.

Stefan Ladage, Inhaber der EDEKA-Frischemärkte in Ronnenberg, Wennigsen und Gehrden hat sich für seine Kunden etwas ganz Besonderes ausgedacht. In Kooperation mit der Konzertdirektion Hannover im Theater am Aegi bietet er für 5 Euro pro Karte den Besuch der tollen Weihnachtsgeschichte an. Die gesamten Einnahmen werden anschließend der Kinderklinik auf der Bult gespendet. Der Normalpreis beginnt offizielle bei 12 Euro – jede Menge Ersparnis also für die EDEKA-Kunden. Tickets für die Veranstaltung am Freitag, 13. Dezember, 16 Uhr, im Theater am Aegi, gibt es ab sofort in allen EDEKA-Ladage-Frischemärkten in Ronnenberg, Wennigsen und Gehrden – so lange der Vorrat reicht. Geeignet ist das Weihnachtsstück für Kinder ab sechs Jahren.
       

Eine Geschichte, die Jung und Alt berührt

Einen Tag vor Weihnachten liegt in den Gassen von London die weihnachtliche Vorfreude in der Luft. Nur der hartherzige Geschäftsmann Ebenezer Scrooge sitzt in seinem Kontor und freut sich nicht. Geld allein ist es, was er liebt, deshalb verschenkt er nichts, möchte nicht eingeladen werden und ist lieber allein. So hebt sich seine Laune keineswegs, als er ausgerechnet am Weihnachtsabend Besuch bekommt: Es ist sein alter Teilhaber Marley, der plötzlich erscheint – obwohl er längst verstorben ist. Als Geist hat er schwer an seinen Sünden zu tragen und fordert Scrooge auf, sein Leben zu ändern, ehe es zu spät ist. Helfen sollen ihm dabei drei Weihnachtsgeister: der Geist der vergangenen, der Geist der gegenwärtigen und der Geist der zukünftigen Weihnacht. Werden sie es schaffen, aus dem geizigen Weihnachtsmuffel einen liebevollen, mitfühlenden Menschen zu machen?

Stefan Ladage: „Freuen Sie sich auf eine rührende Geschichte über Nächstenliebe, Vergebung und Menschlichkeit und stimmen Sie sich mit dieser besonderen Weihnachtsgeschichte mit der gesamten Familie auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein! Für große und kleine Zuschauer ein wahres Theatervergnügen!“
        

Auf dem Weihnachtsmarkt gibt es viele handwerkliche Arbeiten zu sehen.
Auf dem Weihnachtsmarkt gibt es viele handwerkliche Arbeiten zu sehen.

Für Sonntag, 1. Dezember, 14 bis 19 Uhr, lädt der Historische Verein Linderte rund um und in seinen Räumlichkeiten zum Weihnachtsmarkt ein. Eingestimmt wird der Weihnachtsmarkt mit einem Gottesdienst in der Osterkapelle um 13 Uhr. Auf dem Hof der Familie Hinzmann, der Museumsscheune und der Heimatstube verkaufen diverse Hobbykünstler ihre selbst hergestellten Arbeiten.

Auf dem Hof gibt es Bratwurst, Glühwein, heiße Suppe sowie auch Kaltgetränke. Im 1. Stock in der Heimatstube ist die Kaffeetafel mit selbst gebackenen Torten und Kuchen aufgebaut. Die Kinder können Stockbrotbacken, und der Weihnachtsmann hat seinen Besuch angesagt. Ab 16 Uhr spielen die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr weihnachtliche Lieder.

Ein kompletter Untertagezug mit E-Lok, Mannschaftswagen und Loren auf dem Museumvorgelände.
Ein kompletter Untertagezug mit E-Lok, Mannschaftswagen und Loren auf dem Museumvorgelände.

Im Rahmen des „Tages der Modelleisenbahn“ wird am Sonntag, 1. Dezember, ab 10 Uhr im Niedersächsischen Museum für Kali- und Salzbergbau eine Modelleisenbahnanlage aufgebaut, zu deren Besichtigung nicht nur kleine Besucher herzlich eingeladen sind. Das Museum für Kali – und Salzbergbau e. V. befindet sich in Empelde, An der Halde 8, auf dem Gelände des ehemaligen Kalibergwerkes Hansa.

Sonderausstellung „Schacht Hermann“ wird eröffnet

Um 17 Uhr am Sonntag, 8. Dezember, wird die „Sonderausstellung Schacht Hermann“ im Niedersächsischen Museum für Kali- und Salzbergbau in Empelde eröffnet. Mit dabei sind Teilnehmern von der Region Hannover, aus Rat und Verwaltung der Stadt Ronnenberg sowie vom Museumsverband Niedersachsen. Hier wird der Werdegang des ehemaligen Kalibergwerkes „Schacht Hermann“ in Benthe zur „Saline Benthe“ dargestellt. Die Ausstellung wird circa drei Monate im Rahmen der regulären Öffnungszeiten des Museums zu besichtigen sein.

Bereits am Freitag, 6. Dezember, findet die traditionelle Barbara–Feier in den Räumen des Museums statt. Wie überall, wo der Bergbau - wenn auch nur in der Erinnerung - noch lebendig ist, da wird am Tage der Heiligen Barbara ein Fest begangen - so auch im Niedersächsischen Museum für Kali- und Salzbergbau in Empelde.

Mitglieder pflegen die Ausstellung

Die Mitglieder des Ronnenberger Museums pflegen seit Jahrzehnten eine beeindruckende Ausstellung in den Räumlichkeiten in Empelde. Sie zeigen auf über 300 Quadratmetern Ausstellungsfläche eine Vielzahl an Objekten und Artefakten. Dazu bebilderte Themenausstellungen und vieles mehr.

Viele Aktionen möglich

Immer wieder zieht es Gruppen und Schulklassen in die Ausstellung. Dort ist es möglich, in einem nachgebauten untertägigen Salzabbauort einen Förderwagen zu schieben, echte Signalglocken erklingen zu lassen oder Salzstücke mit Hammer und Schlägel zu zerkleinern. Letzteres ist ein Riesenspaß für Kinder, geeignet ab fünf Jahren.

Im Außenbereich ist ein überdachter Grubenzug aufgebaut, so richtig zum Anfassen und Reinsetzen. Hier können Besucher einmal „Kumpel“ oder „Lokführer“ spielen. Im Museum selbst fährt dazu ein passendes Modell. Wer sich für die Arbeit „Unter Tage“ interessiert, der kann sich verschiedene interessante Filme ansehen. Zudem ist ein SchienenRundkurs für eine Fahrt mit einem Grubenfahrrad angelegt.

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