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14:52 28.09.2020
Möchten Sie auch in einer zukunftsorientierten, digitalen Kanzlei arbeiten? Die Steuerberaterin Katja Pfeiffer und ihr Team freuen sich über Ihre Bewerbung. Foto: Daniel George

Die Digitalisierung gehört längst zum modernen Unternehmensalltag. Angesichts der Corona-Krise haben sich ihre vielen Vorteile erneut bewiesen. E-Mail, Onlinekonferenzen, Zusammenarbeit per Cloud oder Server ermöglichten Hunderttausenden die Arbeit im Homeoffice, sozusagen im digitalen Büro. Was für Unternehmen bereits selbstverständlich ist, wird nun auch für Finanzämter mehr und mehr zum Standard.

Die Digitalisierung der Finanzämter

Sicher haben Sie es in den letzten Jahren selbst bemerkt. Die Finanzbehörden bieten immer mehr elektronische Optionen an. Wo einst Papierformulare alternativlos waren, genießen digitale Verfahren inzwischen sogar eine Vorrangstellung.


"Unsere Aufgabe ist nach wie vor, unseren Mandanten alles verständlich zu erklären. Daran hat die Digitalisierung nichts geändert."

Katja Pfeiffer, Steuerberaterin


Das Paradebeispiel ist die elektronische Steuererklärung (ELSTER): Auf diesem Wege eingegangene Steuererklärungen werden in allen Bundesländern bevorzugt bearbeitet.

Digitaler = verständlicher?

Aber lichtet sich der Steuerdschungel dank der verstärkten Digitalisierung? „Nicht unbedingt“, berichtet die Steuerberaterin Katja Pfeiffer aus Pattensen. „In meiner Steuerkanzlei sind viele der grundlegenden Fragen unserer Mandanten gleich geblieben. Denn die Formulare sind jetzt zwar digital, aber nicht allgemeinverständlicher geworden. Unsere Aufgabe ist nach wie vor, unseren Mandanten alles verständlich zu erklären. Daran hat die Digitalisierung nichts geändert.“ Sie ergänzt: „Das Persönliche, also das Vertrauen unserer Mandanten und der vertrauensvolle Umgang mit ihnen, das ist bei uns nach wie vor unersetzlich.“

Zeit, Platz, Aufwand und doppelte Arbeit sparen

Dennoch biete die Digitalisierung viele Vorteile, so Katja Pfeiffer. „Als moderne Kanzlei kennen wir sie aus erster Hand: effizientes Qualitätsmanagement, digitale Buchführung und ein nahezu papierloses Büro. Genau das möchten wir auch unseren Mandanten ermöglichen.“ Ob Unternehmen oder Privatperson, ob selbständiger Existenzgründer oder Fabrik mit komplexer Lohnbuchhaltung, von der Digitalisierung können laut Katja Pfeiffer alle profitieren.

In Zeiten von Onlinebanking, Onlinebestellungen und Bürosoftware lägen die meisten Belege und Daten bereits digital vor. Eine einfache, sichere Übermittlung, zum Beispiel über DATEV Unternehmen online, spare Zeit, doppelte Arbeit und händische Übertragungsfehler. Papierbelege können schnell mit dem Smartphone abfotografiert und so digitalisiert werden. Die Steuerberaterin führt aus: „Alle Belege, Auswertungen und Bescheide werden nachvollziehbar und revisionssicher archiviert. Sie bleiben also wie Papierbelege permanent verfügbar. Aber als Dateien nehmen sie praktisch keinen Platz mehr weg.“

Das wichtige Thema Sicherheit

Wo und wie werden die digitalisierten Daten gespeichert? Katja Pfeiffer empfiehlt, hier auf etablierte, professionelle Anbieter zu setzen.

„Wir arbeiten mit den Lösungen von DATEV, bei denen alle Daten im DATEV-Rechenzentrum in Nürnberg gespeichert werden. Dadurch unterliegen sie den strengen deutschen Datenschutzgesetzen. Zusätzlich ist das Rechenzentrum nach ISO 27001 zertifiziert, es wird engmaschig überwacht, aktualisiert, besitzt eine Notstromversorgung und es werden regelmäßig Datensicherungen vorgenommen.“

Kompetente Hilfe beim Abschied vom Papier

Gerne unterstütze ihre Kanzlei die Mandanten individuell dabei, die Digitalisierung bestmöglich für sich zu nutzen. Durch entsprechende Beratung, Leistungen und Empfehlungen, durch Informations- und Anleitungsvideos, durch Onlinetools und: „Wenn ein Mandant keine Lust oder keine Möglichkeit hat, seine Belege zu digitalisieren, übernehmen wir dies auch gerne. Das papierlose Büro ist ja kein Selbstzweck, sondern soll den persönlichen oder unternehmerischen Umgang mit Steuer- und Finanzangelegenheiten vereinfachen“, erklärt Katja Pfeiffer.

Immer wichtig: Das große Ganze im Blick behalten

Für Unternehmen habe die konsequente Digitalisierung auch einen weiteren Vorteil. Sie können alle relevanten Daten in Echtzeit auswerten – oder auswerten lassen. „Wir können Unternehmen heute ganzheitlich beraten“, erklärt Katja Pfeiffer.

„Von der laufenden Onlinefinanz- und Lohnbuchhaltung, dem Erstellen des Jahresabschlusses und von Steuererklärungen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Beratung und Begleitung bei Betriebs- und Sozialversicherungsprüfungen, denn alle relevanten Daten liegen uns vor.“ So kann das Team der Steuerkanzlei seine Empathie, Fachkompetenz und das Verständnis für betriebswirtschaftliche Abläufe optimal einsetzen. Einen ähnlichen Allroundservice bietet die Kanzlei auch Privatpersonen. Dieser beinhaltet neben der Übernahme aller steuerlichen Angelegenheiten die Beratung in Vermögens-, Versicherungs- und Vorsorgefragen. „Wir möchten sicherstellen, dass unsere Mandanten langfristig und auch im Ruhestand gut leben können“, erläutert die Steuerberaterin. „Denn was nützt die Digitalisierung, wenn der Mensch dabei auf der Strecke bleibt? Ich finde, das ist etwas, was wir als Kanzlei, als Menschen und auch als Gesellschaft immer im Blick behalten müssen.“

Kontakt
Steuerberaterin Katja Pfeiffer
Steinstraße 38a
30982 Pattensen
Telefon: (0 51 01) 9 17 40
Fax: (0 51 01) 91 74 23
E-Mail: info@steuerberatungpfeiffer.de

Hinweis

Möchten Sie als Steuerfachangestellte/-r oder Steuerfachwirt/-in auch in einer zukunftsorientierten, digitalen Kanzlei arbeiten? Dann bewerben Sie sich bitte bei der Steuerkanzlei Pfeiffer.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.steuerberatung-pfeiffer.de/karriere.

Ausgewogene Ernährung ist eine Wohltat für den Körper

Vorlieben für Speisen sind verschieden – von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist auch der jeweilige Energieverbrauch

Bunte und leckere Vielfalt: Gesunde Ernährung bringt Genuss und Freude. Foto: Pixabay.com
Bunte und leckere Vielfalt: Gesunde Ernährung bringt Genuss und Freude. Foto: Pixabay.com

Den meisten Menschen wird beim Stichwort „Genuss“ wohl als erstes gutes Essen in den Sinn kommen. Kein Wunder, verbringen wir doch meist viel Zeit des Tages damit, unsere Nahrung vorzubereiten, sie zu uns zu nehmen oder schon die nächsten Mahlzeiten zu planen. Die Vorlieben und Geschmäcker sind dabei vielseitig. Auch bei der Frage, wie eine gesunde Ernährung aussehen kann, gibt es unzählige Meinungen, die auseinandergehen. Letztlich sollten individueller Genuss und das eigene Wohlbefinden bei der Wahl der Lebensmittel immer mitberücksichtigt werden. Doch auch Ausgewogenheit und vor allem die Menge der Nahrung, die zu sich genommen wird, sollten nicht aus dem Blick verloren werden. Dabei sind die individuelle Veranlagung und der Aktivitätsgrad der einzelnen Personen entscheidend.

Bei 30 bis 60 Minuten Bewegung pro Tag liegt der durchschnittlich benötigte Grundumsatz von Frauen bei etwa 2000 bis 2200 Kilokalorien, der von Männern bei 2500 bis 2700 Kilokalorien. Diese stellen jedoch nur Richtwerte dar. Um die persönlich benötigte Menge zu ermitteln, sollte der eigene Tagesablauf betrachtet werden. Besteht dieser aus überwiegend sitzender Tätigkeit oder ist viel Bewegung im Arbeitsalltag vonnnöten? Darüber hinaus werden Hobbys und Tätigkeiten mit einbezogen, welche viel Energie erfordern. Ambitionierte Freizeitsportler und gar solche, die energieaufwändige Tätigkeiten wie Laufen oder Triathlon absolvieren, haben einen erhöhten Nährstoff- und Kalorienbedarf. Wer demgegenüber zwar etwas Bewegung in seinen Alltag mit einbaut und hin und wieder Sport treibt, sollte die Auswirkungen dessen auf die benötigte Kalorienanzahl nicht zu hoch einschätzen. Ernährungsberater können helfen, ein individuelles Profil der benötigten Nahrungsmenge und -zusammensetzung zu erstellen. lps/ML

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