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Home Sonderthemen Hannover Region Nord-West Die Wohngebäudeversicherung ist ein Muss
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12:03 28.08.2020
Die Wohngebäudeversicherung deckt Schäden wie Hagel ab. Foto: tdx/Bauder

Unverhofft kommt oft. Das gilt auch für Hausbesitzer. Wer ein Haus oder eine Wohnung besitzt, muss sich mit dem Thema Versicherung beschäftigen. Schließlich kann es buchstäblich über Nacht zu einem unvorhergesehenen Ereignis kommen, dessen Folgen schnell die eigene Haushaltskasse um ein Vielfaches übersteigt. Das weiß auch der Gesetzgeber und hat vorgeschrieben, dass jeder Immobilienbesitzer eine Wohngebäudeversicherung abschließen muss. Sie ist dafür da, Schäden durch Sturm, Hagel, Feuer oder Leitungswasser zu übernehmen.

Überschwemmungen nehmen zu

Allerdings ist der Umfang der Leistungen oft geringer als es sich der Versicherungsnehmer gedacht hat. Sie greift etwa nicht bei Erdrutschen, Lawinen, Erdbeben oder Überschwemmungen. Nun sind in der Region Hannover glücklicherweise Erdbeben und Lawinen nicht zu erwarten. Und auch von Überschwemmungen war man hierzulande – mal abgesehen von den Leineniederungen – weitgehend gefeit. Trotzdem sollte man besonders diesen Punkt im Auge behalten, denn die extremen Wetterlagen haben in den letzten Jahren durch den Klimawandel zugenommen. Auch Gegenden jenseits größerer Flüsse können Überschwemmungen durch Starkregen erfahren. Um sich dagegen zu wappnen, ist es ratsam, die Wohngebäudeversicherung um eine Elementarschadenpolice zu erweitern. Sie ist zwar verhältnismäßig teuer, aber im Zweifel sehr nützlich. Eine Fotovoltaik- oder Solaranlage auf dem Dach muss ebenfalls separat versichert werden.

Schäden in Nachbars Garten

Apropos Klimawandel: Stürme sind in den letzten Jahren zu einem regelmäßig wiederkehrenden Phänomen geworden. Dadurch können nicht nur Sachschäden auf dem heimischen Grundstück entstehen, sondern auch Dinge und Personen außerhalb zu Schaden kommen – zum Beispiel, wenn ein Ziegel vom Dach geweht wird oder ein Baum vom eigenen Grundstück auf die Straße oder das Nachbargrundstück kippt. Eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung deckt diese Schäden ab und übernimmt gegebenenfalls auf den Hausbesitzer zukommende Schadenersatzansprüche.

Übrigens ist auch der Eigentümer eines unbebauten Grundstücks haftpflichtig gegenüber dritten Personen, wenn sie dort zu Schaden kommen.

Auf Absicherung achten

Die meisten Menschen haben eine Hausratversicherung. Sie deckt Schäden am Hausrat, also an Möbeln, technischen Geräten und Ähnlichem, ab. Einmal abgeschlossen, kümmern sich viele Menschen allerdings nicht mehr darum.

Da sich in der Regel der Wert der Einrichtung durch Neukäufe im Laufe der Jahre erhöht, sollte diese Versicherung aber in regelmäßigen Abständen überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Andernfalls droht eine Unterversicherung.

Glasschäden sind ein eigenes Thema

Zu beachten ist, dass eine Hausratversicherung in der Regel keine Glasschäden am Hausrat oder der Gebäudeverglasung abdeckt. Eine Hausratversicherung hat aber immer einen Zusatzbaustein, den man hinzu buchen kann.


Zimmerdecken gekonnt in Szene setzen

Decken sind aufgrund ihrer Größe und Fläche bei der Raumgestaltung von großer Bedeutung

Deckenleuchten sind für eine gute Atmosphäre unabdingbar
Deckenleuchten sind für eine gute Atmosphäre unabdingbar

Betritt man eine Wohnung, fällt der Blick in der Regel zuerst auf die Einrichtung und Wandgestaltung. Doch auch die Zimmerdecken sind aufgrund ihrer Größe und Fläche bei der Raumgestaltung von nicht geringer Bedeutung. So gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, wie eine Zimmerdecke ideal inszeniert werden kann.

Tipp: Die Decke mit einem Tattoo verzieren

Eine Möglichkeit ist es, die Decke mit einem Bild oder einem Symbol zu verzieren. Wandtattoos eignen sich dafür ideal. Diese sind schließlich nicht ausschließlich für Wände gedacht, sondern können ebenfalls problemlos an der Decke befestigt werden. Nach Belieben kann sich bei dieser Variante der Deckenverzierung für ein bestimmtes Motiv entschieden werden. Wird man mit der Zeit diesem überdrüssig, kann das Wandtattoo problemlos und ohne Rückstände wieder entfernt werden.

Allseits beliebt ist Stuck an der Decke. In vielen Altbauwohnungen ist dieser bereits vorhanden und muss in manchen Fällen lediglich etwas restauriert werden. Doch in Neubauten oder auch in so mancher Altbauwohnung ist teilweise kein Stuck vorhanden.

Stuck verleiht Flair

Möchte man dennoch auf die Deckenzierde nicht verzichten, kann man selber Stuck befestigen, wodurch der Wohnung oder dem Haus ein charmanter Altbau-Flair verliehen wird. Ist einem echter Stuck zu teuer, kann sich alternativ für eine kostengünstigere Variante aus Styropor entschieden werden. In Baumärkten können verschiedene Stuckarten in unterschiedlichen Varianten erworben werden. Eine fachmännische Beratung kann bei der Entscheidung für den passenden Stuck hilfreich sein. Unabhängig von der Verzierung oder dem Aussehen der Decke darf eine Sache nie fehlen: die passende Deckenleuchte. Hängeleuchten sind besonders beliebt und können entsprechend dem restlichen Wohnstil in allen Farben, Formen und Größen erworben werden. Passend zur Einrichtung sind sie ein wahrer Hingucker. lps/Bi

Den Arbeitsplatz persönlich gestalten

Das Arbeitszimmer sollte ein kreativer und ruhiger Raum sein, in dem man entspannt arbeiten kann und sich zeitgleich wohlfühlt. Mit einigen Tricks erschafft man eine inspirierende Atmosphäre im Arbeitszimmer. Generell muss der Arbeitsplatz zu Hause praktisch sein und sich der Umgebung unterordnen. Um zu Hause effizient arbeiten zu können, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Ein eigener Raum ist die perfekte Lösung für ein Büro zu Hause. Schließlich kann man sich dort wesentlich besser konzentrieren und wird nicht von dem Partner oder Kindern abgelenkt. Hat man jedoch kein separates Arbeitszimmer, ist eine Nische ebenfalls eine Möglichkeit. So lassen sich beispielsweise ein Flur, Treppenabsätze oder auch Teile eines Einbauschrankes durchaus als kleine Arbeitsplätze nutzen. Bei der Einrichtung des Arbeitsplatzes gilt es, den persönlichen Vorlieben Raum zu lassen.

Schließlich müssen nicht wenige tagtäglich im Arbeitszimmer Platz nehmen, weshalb es sinnvoll ist, dass der Raum und Schreibtisch den persönlichen Vorstellungen entspricht und man sich wohlfühlt. Verbringt man an seinem Arbeitsplatz gerne Zeit, wird die Arbeit in der Regel direkt effektiver. Dabei muss der Arbeitsplatz zu der ausgeübten Tätigkeit passen und dementsprechend Platz bieten. Für die meisten Berufe ist ein kleiner Schreibtisch oder gar ein schicker Sekretär ausreichend. lps/Bi

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