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16:31 27.01.2020
Egal ob romantisch, klassisch oder extravagant: In einem Brautkleid müssen Frauen sich selbst gefallen und vor allem wohlfühlen. Foto: Lilly/akz-o

Die neuen Brautkleidertrends für den Sommer 2020 sind so gegensätzlich wie lange nicht mehr. Während moderne Akzente das Kleid zu einem außergewöhnlichen Blickfang machen, sind auch die klassischen Kleider in einer A-Linie vertreten, welche sich mal mit wunderschöner Spitze und mal durchaus schlicht präsentieren. Generell halten die neuen Stile für jede Braut das Passende parat. So gibt es weit fließende Kleider mit floralen Stickereien sowie figurbetonte Modelle, die auf eine klassische Eleganz setzen.

Lange Ärmel verleihen den Kleidern ein besonderes Aussehen, wohingegen Spaghettiträger wunderbar verspielt wirken und die Schultern subtil betonen. Ebenfalls modern und beliebt bleibt die Tattoo-Spitze, die weiterhin Rückenpartien und Dekolleté in Szene setzt. Cut-Outs lenken die Blicke an besondere Bereiche des Körpers und befinden sich meist auf Höhe der Taille und Hüfte, während andere Modelle wiederum hochgeschlossen und damit eher streng und gerade aussehen. Generell liegt der Fokus der Brautmode im Jahr 2020 auf den Schulterpartien der Braut. So stellen Off-Shoulder-Kleider die Schulterpartie in den Mittelpunkt und lassen die Braut elegant und aufreizend erscheinen.

Die Ärmel befinden sich bei diesem Kleiderstil auf Oberarmhöhe und sind meist besonders kunstvoll gehalten. Mit raffinierter Spitze oder auffälligen Drapierungen sind sie teilweise asymmetrisch gestaltet und fallen in leichten Wellen über die Arme. Einige Designer verzichten sogar gänzlich auf Ärmel und verleihen ihren Kleidern so einen sommerlichen Hauch, was sie ideal für Sommerhochzeiten im Freien macht. Ein weiterer Trend sind V-Ausschnitte. Wer mutig ist, wählt ein Kleid, dessen Ausschnitt beinahe bis zum Bauchnabel reicht und nur so viel Haut bedeckt, wie nötig. lps/Bi

An welcher Hand wird der Ring getragen?

Eheringe sind ein Zeichen der Verbundhenheit. Foto: Irina Iriser/Pexels
Eheringe sind ein Zeichen der Verbundhenheit. Foto: Irina Iriser/Pexels

Ringe gehören zu den ältesten Schmuckstücken. Bereits in der Antike wurden sie als Zeichen der Verbundenheit getragen und auch heutzutage finden sich noch viele schöne Traditionen rund um den Ring. Doch welche Hand ist die Richtige für den Ehering?

In der Antike wurden Eheringe ausschließlich links getragen. So galt im alten Ägypten der vierte Finger der linken Hand als der sogenannte Liebesfinger, da von ihm aus eine Vene direkt ins Herz führen sollte. Diese Vorstellung führte dazu, dass in sehr vielen Ländern noch heute die linke Hand für den Ehering bevorzugt wird. So stecken sich die Eheleute beispielsweise in Italien, Spanien und den USA den Ring an den vierten Finger der linken Hand. In Deutschland, Bulgarien und Norwegen wiederum ist dies nicht der Fall. Hier werden die Trauringe an der rechten Hand getragen. Warum dies so ist, lässt sich nicht genau sagen.

Generell lässt sich festhalten, dass es keine falsche Hand für den Ehering gibt. Daher ist es ratsam, einfach das Herz entscheiden zu lassen. So ist es für viele Rechtshänder praktischer, den Ring an der linken Hand zu tragen und umgekehrt. Wichtig ist es, dass man sich damit wohl fühlt. lps/Bi


Brautaccessoires sind glitzernde Must-haves

Foto: Lilly/akz-o
Foto: Lilly/akz-o

Eine Tasche als Extra zum Brautkleid passt fast immer. Sie ist nützlich, um Make-up, Parfum und all die unentbehrlichen Helfer einer Braut stilvoll zu verstauen.

Schmuck als Zubehör ist ein Alleskönner und passt immer. Falls aber Ihr Kleid detailreich mit viel Spitze, Stickereien und Perlen verziert ist, sollten Sie eher schlichten Schmuck oder nur Ohrringe dazu wählen.

Ist Ihre Wahl auf ein einfaches und feminines Kleid gefallen, kann der Schmuck gerne etwas ausgefallener sein, zum Beispiel große Ohrringe.

Weitere Infos, Tipps, Anregungen und eine Auswahl an Accessoires finden Sie unter www.lilly.de und im Brautmodengeschäft Ihrer Wahl.

Checkliste mit den 10 wichtigsten Accessoires – von Schmuck bis Tasche – damit Sie an Ihrem großen Tag nichts vergessen.

■ Unterrock / Petticoat
■ Schuhe
■ Schleier
■ Schmuck
■ Bolero / Jacke / Pelz
■ Tasche
■ Strümpfe
■ Strumpfband
■ Haarschmuck
■ Gürtel

Tipp: Denken Sie immer daran: „Less is more“, um einen minimalistischen Look zu erhalten. akz-o
  

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