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15:49 04.12.2021
Eine schön gedeckte Tafel lädt zum Verweilen ein. Foto: Pexels

Die Festtafel ist zu Weihnachten der Mittelpunkt des Geschehens, hier wird lecker gegessen, gequatscht und gespielt. Dementsprechend sollte auch der Tisch schön gedeckt sein, um zum langen Verweilen einzuladen und eine weihnachtliche Atmosphäre zu schaffen.

Damit alles aufeinander abgestimmt werden kann, ist es wichtig, sich für ein Farbkonzept zu entscheiden. Soll die Tafel in klassischen Farben wie Rot, Grün, Gold und Weiß geschmückt sein oder in pastelligen Rosa-, Blau- und Grüntönen, wie es aktuell im Trend ist?

Die Farbwahl ist für die Auswahl der Dekoration entscheidend. Dabei gilt: Weniger ist mehr. Zu viel Dekoration auf dem Tisch kann zu überladen wirken, außerdem muss auch noch genug Platz bleiben, um gemütlich dinieren zu können. Ein Tischläufer oder eine Tischdecke dient dabei als Basis und unterstreicht die festliche Stimmung. ­Bestickt mit zarten Stickereien wirkt diese sehr edel. Besonders weihnachtlich ist ein schönes Gesteck aus Tannenzweigen, -zapfen, Zimtstangen und kleinen Weihnachtskugeln, moderner sind allerdings Eukalyptuszweige, die dem ganzen einen frischen Touch geben. Kerzen gehören unweigerlich zur Winterzeit dazu, denn sie bringen Licht und Wärme in die dunkle Jahreszeit und sorgen für ein stimmungsvolles Ambiente. Das wichtigste Element ist das Gedeck. Ein hübsches Porzellan oder handgetöpfertes Geschirr wirkt sehr ansprechend und wird von schönen Servietten abgerundet.

Damit jeder seinen Platz findet, können auch kleine Tischkarten beispielsweise aus Christbaumkugeln gebastelt werden, die dem Tisch das persönliche Extra geben und als kleines Andenken mitgenommen werden können. lps/Kt


Plätzchen backen mit Kindern fördert nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, sondern auch die Vorfreude

Zur Weihnachtszeit macht das Backen von Plätzchen am meisten Spaß und gehört in vielen Familien zur vorweihnachtlichen Tradition. Damit das gemeinsame Backen auch gelingt, sollte man sich im Vorhinein gut vorbereiten. Zuerst einmal steht die Wahl des passenden Rezeptes an, das allen schmeckt und bei dem man sich beim Verzieren austoben kann. Anschließend wird die Einkaufsliste geschrieben und schon beim Gang in den Supermarkt können die Kinder dabei helfen, die benötigten Zutaten zu suchen. Kinder sollten bei jedem Schritt mit einbezogen werden, damit sie sich nicht übergangen fühlen. Für ein Plätzchenbacken ohne Stress sollte viel Zeit eingeplant werden, um ganz ohne Zeitdruck zusammen sein zu können. Die richtige Vorbereitung ist das A und O, damit es nicht zu chaotisch in der Küche wird. Leichte Aufgaben wie das Einfüllen der Zutaten in die Rührschüsseln, das Vermischen und Abwiegen können dem Kind übertragen werden. Dies fördert nicht nur die Eltern-Kind-Beziehung, sondern auch die motorischen Fähigkeiten des Kindes. Außerdem lernt es, ein Gefühl für Zahlen und Mengen zu bekommen. Zusätzlich üben sich die Kleinen auch geduldig zu sein, während die Plätzchen im Ofen backen und später auskühlen. Anschließend geht es an die Verzierung und die Kinder können ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Dann können die Plätzchen auch schon gemeinsam genossen werden. lps/Kt

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