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Home Sonderthemen Hannover Region West Der neue Kaminofen: Auf die zugelassenen Brennstoffe achten
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09:54 02.12.2019
Jetzt den alten Ofen ersetzen: weniger Emissionen und ein geringerer Brennstoffverbrauch.                                              Foto: Union/Wodtke/akz-o
rekord Ausstellung GmbH
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Ende 2020 – also bereits in einem Jahr – läuft die Frist für rund zwei Millionen veraltete Festbrennstoffgeräte in Deutschland ab. Dann sind alle Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen auszutauschen oder entsprechend den gültigen Grenzwerten nachzurüsten, deren Typprüfung bis einschließlich 31. Dezember 1994 erfolgte.
         

Wird im Rahmen der Modernisierung eine neue Feuerstätte angeschafft, sind einige Aspekte zu beachten, da sich die Technik der Geräte, aber auch zum Beispiel die Isolierung des Hauses und der damit einhergehende Wärmebedarf verändert haben. Heutzutage reichen in der Regel Geräte mit einer geringen Heizleistung, um für die gewohnte Wohlfühlatmosphäre zu sorgen.


K + K Bautenschutz

Jedes moderne Gerät hat eine spezielle Zulassungsprüfung durchlaufen. Dabei wird es unter anderem auf seine Eignung für die vom Hersteller genannten Brennstoffe untersucht. Und je mehr für das Heizgerät zugelassen sind, desto flexibler ist der Besitzer. Daher gilt: Augen auf beim Kauf!
       

Um den Feuerabend in aller Ruhe genießen zu können, empfiehlt es sich, Holz und Kaminbriketts zu kombinieren. Während die Scheite den Ofen schnell aufheizen, aber auch nicht lange brennen, sorgen die heizstarken Briketts für dauerhaft wohlige Wärme und für eine stundenlang anhaltende Glut.
       

Das ist optimal für die Ansprüche von heute.

Holz und Kaminbriketts in Kombination

Hochwertige Kaminbriketts der deutschen Marke „Union“ werden in Verbraucher- und Baumärkten sowie im Lebensmitteleinzelhandel angeboten. Sauber verpackt in handlichen Größen zu 10 kg kann der Brennstoff als Wochenvorrat leicht und bequem mit nach Hause genommen werden. Unter www.union-original.com gibt es weitere Informationen. akz-o


Nasse Keller, feuchte Wände: Nienburger Fachmann weiß Rat

Um Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilzbefall effektiv zu beseitigen bedarf es einer fachgerechten Sanierung. Diese leister nicht nur einen Beitrag zur Förderung der Gesundheit durch die Verbesserung des Wohnklimas. Sie trägt auch dazu bei, eine weitere Zerstörung des Mauerwerkes aufzuhalten. Positive Nebeneffekte einer fachgerechten Sanierung sind zudem eine Reduzierung der jährlichen Heizkosten um bis zu zehn Prozent sowie eine eminente Wertsteigerung der Immobilie. Unterschiedliche Verfahrenstechniken stehen zur Wahl, wobei in Fachkreisen die Mauerwerkssanierung durch Injektionsverpressung mit umweltfreundlichen, lösungsmittelfreien Materialien bevorzugt wird.
        

Ein Grund dafür ist neben der vergleichsweise geringen Kosten vor allem die Tatsache, dass bei dieser Form der Behandlung von Feuchtigkeitsschäden keine Erd- und Schachtarbeiten ausgeführt werden müssen. Zudem ist die Immobilie durch diese schonende Verfahrensweise keinen statischen Belastungen ausgesetzt. „Wenige Unternehmen verfügen jedoch über die nötige Kompetenz zur fachgerechten Sanierung von Mauerwerksfeuchtigkeitsschäden“, sagt Ole Korff, Inhaber des TÜV-zertifizierten Fachbetriebes K+K Bautenschutz mit Sitz in Nienburg. Er rät generell zur Vorsicht und empfi ehlt, sich stets Referenzen über sanierte Objekte aushändigen zu lassen. Zudem sei es ratsam, vor Beginn etwaiger Sanierungsmaßnahmen eine detaillierte Schadensanalyse erstellen zu lassen. Mit fast 4000 erfolgreich sanierten Privat- sowie Gewerbeimmobilien biete das seit mehr als 30 Jahren bestehende mittelständische Unternehmen aus Nienburg an der Weser seinen Kunden ergänzend ein Leistungsangebot, das die kostenlose Besichtigung des Objektes und auch die Gewährleistung auf ausgeführte Maßnahmen zur Mauerwerkstrockenlegung und Spezialabdichtung umfasse.
      

Weiterführende Informationen zur Sanierung von Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilzbefall sind unter www.k-k-bautenschutz.de abrufbar und können zudem unter Telefon (0 50 27) 94 94 05 oder nach einer E-Mail an die Adresse info@k-k-bautenschutz.de erfragt werden.

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