Menü
Anmelden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland

Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover

Home Sonderthemen Hannover Region Süd Den Tag in der Badewanne ausklingen lassen
Anzeige
10:33 28.09.2019
In Ruhe ausspannen in der Badewanne.

Wer das Spa-Feeling in den eigenen vier Wänden perfektionieren möchte, kann in ätherische Öle investieren, welche über die Nase direkt auf den Körper wirken. Ein paar Tropfen im Badewasser oder in die Ecken der Dusche genügen bereits für einen sinnlichen Effekt. Der warme Wasserdampf verteilt die Aromen. Beliebt sind dabei unter anderem Eukalyptus und Bergamotte, die eine belebende Wirkung haben.


K + K Bautenschutz

Lavendel wiederum beruhigt, Thymian gibt frische Kraft. Ein Strauß Blumen oder einzelne Blüten sehen nicht nur optisch schön aus, sie verströmen zudem auch einen wohltuenden, natürlichen Duft im Raum. Unterstützt wird dieser durch sanfte Klänge und Naturgeräusche. Diese beruhigen nach einem stressigen Tag, indem sie den Geist positiv beeinflussen und somit eine wunderbare Ergänzung zum Wannenbad darstellen.

Auch eine ruhige favorisierte Musik hat den gleichen Effekt. Für das besondere Etwas können schließlich noch verschiedene Tee-Sorten sorgen. Kräutertees mit Bergkraut, Fenchel und Salbei verschaffen Entspannung von Innen. Erfrischende Teevarianten aus beispielsweise Zitronengras und Ginkgo hingegen bringen den Körper wieder in Schwung. lps/Bi

Wilder Wein an der Fassade. Foto: Busche
Wilder Wein an der Fassade. Foto: Busche

Bewachsene, lebendige Fassaden sind beliebt. Sie verleihen Gebäuden individuellen Charme und wirken sich außerdem positiv auf Energiebilanz und Wohnklima aus. Wilder Wein, Efeu, Rankrosen, Geißblatt und Hopfen schützen das Gebäude vor Wind und Wetter und helfen den im Haus Wohnenden, Energie einzusparen.

Sie halten die Fassaden im Sommer kühl und isolieren sie bis zu einem gewissen Grad im Winter. Außerdem eignen sich die rankenden Pflanzen als natürlicher Schall- und Lärmschutz, verbessern das Hausklima und filtern die Luft.

Wissenschaftler haben berechnet: Würden nur fünf Prozent der Gebäudeoberflächen in den Ballungsräumen begrünt werden, könnte eine entscheidende Verbesserung des Stadtklimas erzielt werden. In den Städten sind mehr als zwei Drittel der Flächen versiegelt und die unseligen sogenannten Steingärten verstärken die Tendenz auch auf dem Land. Stadtklima bedeutet fast immer Belastung durch CO2, Stickoxide und andere Stoffe. Der aufgewirbelte Staub kann nicht mit dem Regenwasser ins Erdreich absickern.

Die gestiegenen Temperaturen und der verlängerte Sommer führen zu Hitzestaus. Grüne Fassaden und Dächer sind also nicht nur ein schöner Anblick, sondern auch ein Gewinn für die Umwelt. Im Trend liegen auch Weinreben und Spalierobst. Bei der Auswahl der Pflanzenarten ist die Himmelsrichtung der Hauswand von Bedeutung.

An beschatteten Nordseiten fühlt sich Efeu wohl, Wein dagegen nicht. Für nach Süden ausgerichtete Fassaden eignen sich sonnenliebende Pflanzen wie Blauregen, wilder Wein oder Kletterrosen.

Schadhafte Wände sollten vor einer Begrünung inspiziert und saniert werden, denn die Pflanzen können in offene Fugen und Risse einwachsen und Bauschäden verursachen. Einige Pflanzen benötigen Rankhilfen wie Lattenroste oder Spanndrähte. Begrünte Fassaden bieten auch Insekten und Vögeln Chancen für Nahrung und Nestbau. lps/Cb


Mit einer Hybridhebeanlage sind Haus und Bewohner in Zukunft vor Rückstau- und Starkregenfällen geschützt.
Mit einer Hybridhebeanlage sind Haus und Bewohner in Zukunft vor Rückstau- und Starkregenfällen geschützt.

Wenn die städtischen Kanäle nach Starkregenfällen wortwörtlich aus allen Nähten platzen, entsteht an der Grundstücksgrenze zum Eigenheim im schlimmsten Fall ein Rückstau. Mit verheerenden Folgen, denn wenn Souterrain und Keller geflutet werden, sind Bodenbeläge, Möbel und Elektrogeräte anschließend praktisch unbrauchbar.

Klauenberg erstellt ein Konzept

Der Klauenberg Rohr- und Kanalservice überprüft alle Abwasserleitungen auf und vor dem Grundstück und erstellt für seine Kunden ein umfassendes Konzept zur Sanierung und Reparatur. Dafür wird zunächst eine entsprechend der abzuführenden Abwässer ausgelegte Hybrid-Hebeanlage berechnet, die bei Rückstau auf Seite des städtischen Kanals eine sichere Trennung zum Gebäude zieht. „Anschließend setzen wir eine Hebeanlage, die das Grundstück mit Hilfe einer Druckschleife im Notfall weiter entwässert“, erklärt Firmenchef Marc Klauenberg. Für zusätzliche Sicherheit sorgen die pneumatische Niveauerfassung und ein Alarmsensor. Der Vorteil der Hybridhebeanlage: Sie nutzt im Normalbetrieb die Effizienz des natürlichen Gefälles und ist somit dauerhaft kostengünstig.

Arbeiten aus einer Hand

Im gleichen Zug empfiehlt das Unternehmen die Sanierung aller erdverlegten Leitungen, die Erneuerung der Regenwasserleitungen und den Anschluss in Flussrichtung der Hebeanlage. „Dafür bieten wir alle Arbeiten aus einer Hand – und zwar bis zur Wiederherstellung des betroffenen Innen- und Außenbereichs“, betont Marc Klauenberg.

Datenschutz