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09:18 30.09.2019
Kürbissuppe zählt zu den herbstlichen Klassikern und lässt sich lecker variieren.

Kartoffelstampf und gebratene Äpfel – dieses schlichte Gericht namens „Himmel und Erde“ ist für viele Menschen mit leckeren Kindheitserinnerungen verbunden. Jede Region hat ihre individuellen Zubereitungsformen, was natürlich mit dem landestypischen Kartoffel- und Apfelangebot zusammenhängt. Ein ähnliches Bild, nur in leuchtendem Orange, liefert der Kürbis. Das vielseitige Gemüse bildet püriert als ein Süppchen gerne den Auftakt zu einem leckeren Herbstmenü.
  

Pesto von weißen Trüffeln macht die Tagliatelle zu einer Delikatesse.
Pesto von weißen Trüffeln macht die Tagliatelle zu einer Delikatesse.

Auch bei Ofenauflauf und Gemüsebeilage zeigt der Kürbis seine Vielseitigkeit, die mal asiatisch inspiriert oder traditionell schmeckt. Auch wenn sich die bayrische und die norddeutsche Küche in vielem unterscheiden, haben die Nordlichter inzwischen ihre Begeisterung für die Speisen des Oktoberfestes entdeckt. So gibt es neben Brezn und Würstln auch die Camembert-Zubereitung namens Obatzter in niedersächsischen Gasthäusern – natürlich begleitet von einem frisch gezapften Bier. Eine deftige Schweinshaxe mit Kraut ist in diesen Breiten ebenso beliebt wie im süddeutschen Raum. Da kann man den Herstellungsort vermutlich nur an der unterschiedlichen Süße des Senfs erkennen. Auch Menüs mit Waldpilzen und feinen Braten starten nun in die herbstliche Saison, was Gourmets besonders freut. Braucht das Schmorgericht doch viel Geduld bei der Zubereitung, um sein einzigartiges Aroma entfalten zu können. Nudeln gehen dagegen immer. Sie lassen sich in Bratensauce tunken und wer es noch ein bisschen edler liebt, genießt sie mit weißem Trüffelpesto. Ob die Zutat hoch im Baum oder tief in der Erde heranreifte – jetzt kommt der volle Genuss auf den Teller.
  


Im Bernini werden die Gäste von Familie Oguz besonders verwöhnt. Feinkost für zu Hause ist ebenfalls gefragt.
Im Bernini werden die Gäste von Familie Oguz besonders verwöhnt. Feinkost für zu Hause ist ebenfalls gefragt.

Im Bernini auf der Georgstraße werden Gäste mit frischen italienischen Leckereien verwöhnt. Familie Oguz hat in 13 Jahren ein einzigartiges Angebot entwickelt, das Bar, Café, Catering, Feinkost und Restaurant auf 300 Quadratmeter gekonnt miteinander verknüpft. „Qualität ist unser oberstes Gebot“, so der Restaurantinhaber, der auf die Wünsche seiner Gäste gerne eingeht und mit den frischen Spezialitäten der Toskana genau den Geschmack trifft. Im Bernini startet der Tag mit einem leckeren Frühstück. Wer es eilig hat, gönnt sich zum Espresso ein Tramezzini oder ein belegtes Ciabatta, gerne auch zum Mitnehmen. Teefreunde sind hier ebenfalls richtig und wählen aus acht leckeren Tea- Forte-Sorten. Mittags ist die Antipasti- Auswahl begehrt, während die unvergleichlichen Trüffelravioli an Salbeibutter mit Trüffelscheiben unter Nudelfans als Topempfehlung gelten. Fischfans lieben gegrillte Dorade, Lachsfilet, Steinbutt oder Wolfsbarsch, während Lamm, Kalbfilet und Black-Angus-Steaks für Fleischgenießer auf den Punkt serviert . Bis zu 80 Gäste können im Bernini ausgelassen feiern und wie die Fußballer von Hannover 96 am Büfett schlemmen. „Weihnachtsfeiern bitte jetzt anmelden“, so Familie Oguz. Als ambitionierter Familienbetrieb sind aufmerksamer Service und beste Qualität selbstverständlich. „Käse, Kekse, Pesto oder Pralinen – alles gibt es natürlich auch zum Mitnehmen oder Verschenken“, empfiehlt die Chefin, die für ihre liebevoll gestalteten Präsentkörbe bekannt ist.
  

„O’zapft is“: Jutta Paul und Semir Ivanovic vom Service laden zum herbstlichen Genuss in die Calenberger Landterrassen ein.
„O’zapft is“: Jutta Paul und Semir Ivanovic vom Service laden zum herbstlichen Genuss in die Calenberger Landterrassen ein.

Gastronomin Jutta Paul lädt herzlich in ihre Calenberger Landterrassen, wo sie ihre Gäste mit herbstlichen Spezialitäten verwöhnt. Bei Sonnenschein kann man sich sein frisch gezapftes Bier oder einen feinen Rotwein natürlich auch auf der windgeschützten Sonnenterrasse schmecken lassen und gönnt sich einen Klassiker der herbstlichen Küche. Denn die frische Ernte verwandelt Jutta Paul zu herzhaften Leckereien. Die Bandbreite der aktuellen Speisekarte reicht vom leuchtend orangen Kürbissüppchen für den kleinen Appetit bis zum feinen Rinderbraten mit frischen Waldpilzen. „Ich freue mich so auf den Grünkohl“, schwärmt die ambitionierte Gastronomin von einem weiteren Klassiker der kühlen Jahreszeit. Am Ossietzkyring wird das niedersächsische Traditionsgericht mit Kassler und Bregenwurst ebenso zu haben sein, wie Spezialitäten der bayrischen Brotzeit. „Der Herbst ist die Zeit der deftigen, wärmenden Gerichte“, lädt Jutta Paul herzlich zum kulinarischen Genuss in die Calenberger Landterrassen ein. Aber sie schaut auch voraus und macht schon jetzt Lust auf Schlachteplatte und Gänsespezialitäten, die ab November zu haben sein werden. „Buchen Sie jetzt ihre Feier bei uns. Wir beraten Sie gern“, empfiehlt die vorausschauende Gastronomin. Silvester hat sie ebenfalls im Blick. Da wird bei ihr gefeiert mit allem Drum und Dran, von Tanz über Livemusik bis zum typischen Jutta-Paul-Schlemmer-Büfett, das die Gäste mit der typischen Jutta-Paul-Bandbreite verwöhnen wird.

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