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Home Sonderthemen Hannover Stadt West Bildungsapps für Kinder: Was sind sinnvolle Inhalte für den Nachwuchs?
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20:48 25.06.2020
Es gibt eine Vielzahl an Bildungsapps, welche den Kindern spielerische Lernmöglichkeiten bieten. Foto: Pexels

Die Digitalisierung schreitet stetig voran und geht auch an den Kleinsten der Gesellschaft nicht vorbei. Bereits im Kindergarten lernen manche Kinder den Umgang mit dem Touchscreen. Viele Grundschulkinder besitzen sogar ihre ersten eigenen Smartphones oder Tablets und surfen regelmäßig im Internet.

Ab wann und wie viel Zeit Kinder mit Smartphones, Tablets und Co. verbringen dürfen, ist Erziehungssache und die Entscheidung der Eltern. Dürfen die Kinder diese Geräte benutzen, kann die Zeit durchaus sinnvoll verwendet werden. Denn Handys und Tablets bieten nicht nur eintönige Spiele an, sondern es gibt auch diverse Bildungsapps, welche unterschiedliche Thematiken altersgerecht und spielerisch vermitteln.

Klassische Schulfächer wie Mathematik, Deutsch und Geografie, aber auch spezielle Bereiche wie die Geschichte der Dinosaurier werden durch kreative Apps dargestellt. Den Heranwachsenden wird dabei das jeweilige Thema kindgerecht nähergebracht. Die unterschiedlichen Apps haben in der Regel ein empfohlenes Mindestalter.

So kann sichergestellt werden, dass die jeweiligen Aufgaben, Themen und Rätsel nicht zu anspruchsvoll und für das entsprechende Alter angemessen gestaltet sind. Die ersten Apps steigen bereits ab einem Mindestalter von drei Jahren ein. Eine einfache Aufmachung und Bedienung ermöglichen es den Kindern, erste schulische Themen kennenzulernen, aber auch simplere, kognitive Fähigkeiten spielend zu fördern. lps/Bi

So wird das Smartphone geschützt

Einfache Hüllen sehen zwar gut aus, bedecken jedoch meist nicht den empfindlichen Bildchirm. Foto: Pexels
Einfache Hüllen sehen zwar gut aus, bedecken jedoch meist nicht den empfindlichen Bildchirm. Foto: Pexels

Handyhüllen gibt es in allen Größen und Designs, sodass sich für jeden Geschmack die passende Hülle finden lässt. Doch nicht alle Hüllen schützen vor Stürzen oder Wasser. Daher gilt es, sich beim Kauf genau zu überlegen, was die Hülle aushalten soll.

Die meisten Smartphones sehen ohne Hülle ohne Zweifel am besten aus. Schließlich kommen so die modernen Designs erst richtig zur Geltung. Leider besteht ohne den Schutz eines Cases jedoch die Gefahr, dass die teuren Geräte durch Stürze großen Schaden nehmen. Gerade die großen, neuen Displays sorgen dafür, dass das Handy schnell mal aus der Hand rutscht. Wer folglich sein teures Smartphone vor möglichem Schaden bewahren möchte, sorgt mit einer Hülle vor. Bei der Wahl gilt es, mehrere Kriterien zu beachten. Eine dezente Hülle sieht meist gut aus, bei der Sicherheit müssen jedoch Abstriche gemacht werden. Als eher unsicher gelten unter anderem sogenannte Bumper. Diese verlaufen lediglich um den Rahmen des Geräts und bieten nur sehr geringen Schutz. Eine Hülle, welche hingegen das Smartphone vollständig umschließt, schützt vor fast allen Eventualitäten. Der Touchscreen liegt aber häufig ebenfalls hinter einer durchsichtigen Schutzschicht, auf der der Nutzer nicht tippen kann. Für die Nutzung ist eine solche Hülle daher schlicht unpraktisch.

Ein guter Kompromiss zwischen Schutz und Alltagstauglichkeit sind die Flipcases. Sie können vorne oder seitlich aufgeklappt werden. Durch diese Art der Handyhülle sind sowohl das Gerät als auch der Bildschirm geschützt. Die empfindlichen Ränder sind ebenfalls bedeckt. Experten raten bei der Auswahl eines Flipcases davon ab, ein Modell ohne Verschluss zu nehmen. Denn in diesem Fall kann die Hülle bei einem Sturz einfach aufklappen, was ein erhöhtes Risiko für mögliche Schäden vor allem am Display bedeutet. lps/Bi

Gabys Haarsalon: 39-jähriges Bestehen gefeiert

Frisörgeschäft an der Spilckerstraße hat sich gut auf neue Gegebenheiten eingestellt

Feiern 39-jähriges Bestehen: Das Team von Gabys Haarsalon, dem Jessica Nürnberg (von links), Erika Pöhlert, Gabriele Bernat-Däwes, Sophia Eberle, Kirsten Nölker und Nicole Wolf angehören.
Feiern 39-jähriges Bestehen: Das Team von Gabys Haarsalon, dem Jessica Nürnberg (von links), Erika Pöhlert, Gabriele Bernat-Däwes, Sophia Eberle, Kirsten Nölker und Nicole Wolf angehören.

Der Familienfriseur Gabys Haarsalon in Hannover/Kleefeld begeistert über 39 Jahre mit viel Fingerspitzengefühl und den aus– und weitergebildeten Friseurinnen ihre Kunden in Kleefeld.

Zum Friseurteam gehören Friseurmeisterin und Inhaberin Gabriele Bernat-Däwes, die langjährige Friseurin Kirsten Nölker, Jessica Nürnberg, Friseurmeisterin Erika Pöhlert, Auszubildende Sophia Eberle und ganz neu im Team Friseurmeisterin Nicole Wolf.

In Sachen Pflege, Farbe, Styling und Volumenwellen arbeiten die top-Stylistinnen mit hochwertigen Produkten der Firma Wella, System Professional und Alcina - Dr. Kurt Wolff aus Bielefeld.

In Gabys Haarsalon bedeutet die Haarverschönerung nicht nur waschen, schneiden und Styling. Das Friseurteam legt viel Wert auf eine individuelle und authentische Beratung, für die persönlichen Looks der Kunden. Die angesagten Damentrends für den Sommer 2020: Beach Waves, der Pixie Cut oder der fransig - softe Vokuhila, feine Foliensträhnen, natürliche Haarfarben durchscheinend mit Ilumina von Wella, Balayage, Paintings (tolle Colorationen im Haar, ... wie von der Sonne geküsst).

Der Herrenfrisurtrend 2020 überzeugt durch die raffinierten und kreativen Stylings, durch weiche Konturen wie den Undercut/Sidecut Look oder den klassischen Old - School Look. Alle Styling- und Pflegeprodukte werden bei der Haarverschönerung auf jede Frisur abgestimmt und sind im Salon käuflich zu erwerben.

Das Team Von Gabys Haarsalon wünscht Ihnen einen schönen Sommer und freut sich auf Ihren Besuch.

Gabys Haarsalon
Spilckerstraße/Ecke Berckhusenstraße,
30625 Hannover
Tel.: (05 11) 55 33 02


Wichtige Reiseunterlagen: Was muss unbedingt in den Koffer?

Der Reisepass ist das wichtigste Dokument für den Urlaub. Foto: Pexels
Der Reisepass ist das wichtigste Dokument für den Urlaub. Foto: Pexels

Es ist verblüffend, wie schnell man in Hektik geraten kann, wenn einen die Unsicherheit beschleicht, alles Wichtige eingepackt zu haben. Schließlich hatte man genug Zeit vor der Reise, alle wesentlichen Dokumente zusammen zu suchen.

Nichtsdestotrotz prüft man spätestens während des Kofferpackens, ob man alle wichtigen Reisedokumente beisammen hat. Welche sind das? Personalausweis/ Reisepass, Visum, Flugticket, Führerschein, Impfpass, Kredit- und EC-Karte, Geld, Auslandskrankenversicherung, Haftpflichtversicherung/ Unfallversicherung. Bei Auslandsaufenthalten sollte man sicherstellen, dass der Reisepass noch mindestens sechs Monate gültig ist, sobald man einreist. In nichteuropäischen Ländern ist es empfehlenswert Bargeld mitzuführen, um dieses in Wechselstuben einzutauschen. Oftmals mietet man sich einen Leihwagen, um die neuen Gegenden zu erkunden und grundsätzlich mobil zu sein. Für dieses Vorhaben ist der Führerschein unerlässlich. In einigen Ländern gilt er sogar als Ausweisdokument. Das hat den Vorteil, dass Personalausweis und/ oder Reisepass sicher im Hotel aufbewahrt werden können. Heutzutage ist die Zahlung per Kreditkarte normal. Im Ausland kann das sogar, je nach Bankkonditionen, Auslandsversicherungen und gebührlose Bargeldabhebung mit sich bringen.

Packt man alle wichtigen Reisedokumente gewissenhaft ein, steht einer sorglosen Reise kaum etwas im Weg. lps/AM

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