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Home Sonderthemen Hannover Stadt Nord Gebr. Lautenbach gehören zu den traditionsreichsten Häusern in Hannover
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08:54 21.01.2021
Malte Lautenbach leitet in fünfter Generation die Geschicke des traditionsreichen Familienunternehmens.

Malte Lautenbach führt mit großem Erfolg und Engagement in fünfter Generation das Bestattungsunternehmen Gebr. Lautenbach. Auf Tradition achtend, aber immer mit Blick auf sinnvolle Veränderungen und Ergänzungen im Betrieb und im Portfolio. Qualität, Service und ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit im Umgang mit den Toten und den Hinterbliebenen, das sind die Säulen des Familienbetriebes.

Als Mitglied im Bundesverband deutscher Bestatter e. V. (BDB) gehört das Unternehmen zu den ersten Adressen in Hannover und der Region.

Die Filialen befinden sich an Teichstraße 5, an der Göttinger Chaussee 173 und am Mühlenbergzentrum 5a.

Trauergespräche mit Abstand – aber immer voller Empathie

Aktuell sorgt die Corona-Pandemie dafür, dass alles das, was zu einer Trauer dazu gehört, nicht stattfinden darf: Nähe, Umarmungen, Händeschütteln – sich einfach nahe sein in der Trauer um den Verstorbenen. Beim Umgang mit der Trauer sorgt das Kompetenzteam Gebr. Lautenbach dennoch für einen angemessenen und individuellen Abschied, gepaart mit einem Höchstmaß an Empathie. „Einem Todesfall begegnen wir mit der gebotenen professionellen Beratung, Fürsorge und Menschlichkeit“, sagt Malte Lautenbach. Zwar sei aktuell „… alles auf Abstand …“, doch das hindere seine Mitarbeiter und ihn nicht daran, den Angehörigen in ihrer Trauer nahe zu sein. Seriös und in enger Absprache mit den Hinterbliebenen werden Vorbereitungen, Ausgestaltung und Durchführung der Bestattung, sowie alle nötigen Formalitäten organisiert und erledigt.

Formalitäten werden übernommen

Wenn ein Mensch verstirbt, haben Angehörige nicht nur den menschlichen Verlust zu beklagen, sondern es ist für viele auch belastend, alle Dinge der Bestattung regeln zu müssen. Kompetente und umfassende Beratung in allen Fragen der Bestattung in den Büros des Familienbetriebes oder im Trauerhaus sind selbstverständlich. Dazu die Beratung bei der Wahl einer geeigneten Bestattungsart und Grabstelle. Das Unternehmen erledigt alle Formalitäten, Terminabstimmungen und Behördengänge. Dazu gesellt sich die komplette Organisation der Trauerfeier und der Bestattung, je nach Wunsch der Angehörigen.

Vorsorge ist ein wichtiges Thema

Ganz besonders am Herzen liegt dem Bestattungshaus Gebr. Lautenbach die Vorsorge zu Lebzeiten. Dazu sagt Malte Lautenbach: „Sich zu Lebzeiten mit der eigenen Bestattung auseinanderzusetzen, klingt für viele Menschen erst einmal ungewöhnlich, doch es gibt einige gute Gründe: Für die meisten ist es eine emotionale Entlastung zu wissen, dass der eigene Abschied geregelt ist, und die Angehörigen wiederum müssen in ihrer Trauer weniger Entscheidungen treffen und können einfach sicher sein, dass alles im Sinne des Verstorben abläuft.“

Bestatter beraten auch zu finanziellen Fragen

Wie sehr die Vorsorgeberatung ins Detail geht, entscheidet der Betreffende selbst. „Gern beraten wir hierzu ausführlich und zeigen auch, wie die Umsetzung der Wünsche über ein zweckgebundenes Treuhandkonto oder eine Sterbegeldversicherung finanziell absichert werden können.“


Corona-Pandemie bestimmt strengen Ablauf bei Trauerfeierlichkeiten

Abstand halten, Mund-Nasen-Schutz tragen, auf körperlichen Berührungen verzichten

Eine Trauerfeier sollte trotz Corona-Bestimmungen einen würdevollen Rahmen haben. Foto: BDB
Eine Trauerfeier sollte trotz Corona-Bestimmungen einen würdevollen Rahmen haben. Foto: BDB

Die Corona-Pandemie bestimmt nach wie vor auch die Trauer. „Aktuell müssen auch alle Trauergäste und offiziellen Trauerbegleiter, wie zum Beispiel Geistliche oder Mitarbeiter der Bestattungsinstitute, Abstand halten und während der Trauerfeierlichkeiten durchgängig Mund-Nasenschutz tragen“, sagt Malte Lautenbach, Chef des gleichnamigen Bestattungshauses aus Hannover. Ganz wichtig ist auch, dass nur so viele Trauergäste in einer Kapelle zugelassen sind, wie es der Mindestabstand von 1,50 Meter zulässt. Wie viele Gäste das dann sind, dass wissen die jeweils zuständigen Verwaltungen, beziehungswiese kann über die Bestatter erfragt werden. Es gilt: Die Sitzplätze für Trauergäste sollten möglichst weit auseinander liegen. Auch hier sollte ein Abstand von 1,5 Meter eingehalten werden. Personen, die dem eigenen Hausstand angehören, und höchstens eine weitere Person, oder als Einzelperson mit mehreren Personen aus einem gemeinsamen Hausstand, dürfen enger zusammensitzen.

Keine Umarmungen

Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, sollte bei Trauerfeiern auf körperliche Gesten der Kondolenz und Anteilnahme verzichtet werden. Dazu gehören beispielsweise: Umarmungen, Küsse, Händeschütteln sowie andere körperliche Kontakte. Auch auf dem Friedhof, zum Beispiel während des Beisetzens des Sarges oder der Urne des Verstorbenen, gilt die 1,5-Meter Abstandsregel.

Die Bestattungsarten Erdbestattung und Feuerbestattung bleiben derzeit frei wählbar. Angehörige können daher weiterhin entscheiden, ob sie Verstorbene in einem Sarg beerdigen, oder in einer Urne beisetzen lassen möchten.

Abschied und Trauer ist wichtig

Der Bund Deutscher Bestatter (BDB) mahnt auf seiner Homepage an, dass „trotz Beschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen, sind Abschied und Trauer gerade in der heutigen Zeit besonders wichtig“. Wenigstens der engste Kreis der Familie sollte an einer Trauerfeier vor Ort, beziehungsweise auf dem Friedhof am Grab, unter freiem Himmel, teilnehmen können.

Die Bestattungsunternehmen unter dem Dach des BDB bieten aber auch Alternativen für trauernde Angehörige an. Dazu der BDB: „Folgende Möglichkeit sollte überlegt werden: Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung findest zunächst im engsten Kreis statt, die größere Trauerfeier/Gedenkfeier später, wenn die Corona-Krise vorbei ist. Hierauf sollte dann auch schon in Anzeigen und Trauerbriefen hingewiesen werden.“ Auch Online-Übertragungen der Trauerfeier über das Internet können, wenn die technischen Voraussetzungen bestehen, eine Alternative sein. Der BDB empfiehlt: „Oder man lässt die Trauerfeier als Video aufzeichnen, so dass der Film später, zum Beispiel bei einer Gedenkveranstaltung, gemeinsam angesehen werden kann.“

Bestatter kennen Details

In welchem Rahmen Trauerfeiern stattfinden dürfen, ist von Bundesland zu Bundesland anders geregelt. Die derzeitigen Bestimmungen sowie die exakten Details für kennen die Bestatter vor Ort und geben gerne Auskunft. Die Bestatter haben eine Übersicht erhalten, wie viele Trauergäste in den jeweiligen Kapellen Platz finden. Es ist Aufgabe der Angehörigen, aber auch der von ihnen beauftragten Bestatter, regulierend auf die Anzahl der Trauergäste einzuwirken.

„Nach wie vor ist es möglich, das Angehörige Abschied am offenen Sarg nehmen können, allerdings nur in separat dafür vorbereiteten Räumlichkeiten bei den Bestattern, nicht während der Trauerfeier selbst“, sagt Malte Lautenbach. Das Bestattungsinstitut Gebr. Lautenbach verfügt über einen Abschiedsraum, der dafür vorgesehen ist. Auch hier gelten die entsprechenden Corona-Bestimmungen und Vorgaben.

Hilfe und Infos

Weitere Informationen sowie Hilfe zu allen Fragen rund um eine Trauerfeier und Bestattungen in Zeiten der Corona-Pandemie finden Angehörige und Interessenten bei allen Bestattungsunternehmen, die auf dieser Seite ihre Dienste anbieten.