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07:51 08.03.2021
Eine Sehschwäche ist nicht nur für Menschen fortgeschrittenen Alters ein Problem. Foto: Pixabay

Wer unter einer Sehschwäche oder einer Augenerkrankung leidet, kann dies in den meisten Fällen durch Sehhilfen ausgleichen. Zu den häufigsten Sehschwächen zählen Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und die Hornhautverkrümmung. Bei den Sehhilfen, die dabei zum Einsatz kommen, handelt es sich um optische Geräte. In den meisten Fällen korrigieren eine oder mehrere Linsen die Sehschwäche, sodass der Betroffene wieder wie mit gesunden Augen scharf sehen kann.

Ältere Menschen leiden häufig unter Alterssichtigkeit, die durch Erschlaffung der Muskulatur im Auge entsteht. Hierbei helfen Lesebrillen. Kommt eine Brille als Sehhilfe in Betracht, geht es um die Auswahl des passenden Modells. Eine Brille akzentuiert das Gesicht und verleiht dem Brillenträger einen eigenen Charakter. Sie ist auch als modisches Accessoire zu betrachten, weshalb man sich bei der Auswahl eines bestimmten Modells viel Zeit lassen sollte. Es gibt Vollrandbrillen, Halbrandbrillen und randlose, unauffällige Brillen.

Ein weiterer Faktor, der bedacht werden muss, ist das Tragegewicht. Brillen werden meist dauerhaft getragen und dürfen daher in keinem Fall stören, weshalb sich zur Vermeidung von Druckstellen leichte Modelle empfehlen.

Wer aus optischen Gründen oder aus Gründen des Tragekomforts lieber ganz auf eine Brille verzichten möchte, könnte Kontaktlinsen in Betracht ziehen. Sie sind so unscheinbar, dass man sie auf den ersten Blick nicht ausmachen kann und meistens überhaupt nicht bemerkt. lps/DGD
   

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