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16:19 26.08.2021
Das Gebäudeenergiegesetz schreibt eine Dämmung des Hauses vor. Foto: rgbuw-thermonatur
Maik Othmer Haustür- und Terrassendachstudio

Wer einen Neubau oder einen Umbau plant, der muss unter Umständen neben der eigentlichen Planung des Hauses Zeit und Geld für notwendige Baugenehmigungen einberechnen.

Für einen Bauantrag werden unterschiedliche Unterlagen benötigt. Dazu gehören das ausgefüllte Antragsformular sowie ein Auszug aus der Liegenschaftskarte der lokalen Umgebung. Auch ein Freiflächenplan muss beigelegt werden, wo das geplante Gebäude genau zu verorten ist.

Viel administrative Arbeit

Der zuständige Architekt muss dann eine genaue Bauzeichnung und eine Beschreibung anfertigen. Darin muss in verschiedenen Berechnungen dargelegt werden, wie viel der eigenen Grundstücksfläche bebaut werden und wie viel der Fläche frei bleiben soll. Dieser Antrag muss dann beim zuständigen Bauamt oder der Bauaufsichtsbehörde eingereicht werden, die über die Genehmigung entscheidet. Bei einem Hausbau fällt also einiges an administrativer Arbeit an.

Dieses Vorgehen ist je nach Größe des Vorhabens aber nicht immer notwendig. Bei kleineren Gebäuden reicht es oft aus, die örtliche Gemeinde über den Bau zu informieren. lps/ML

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