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Home Sonderthemen Hannover Region Nord-West Trends für das Bad
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14:01 30.11.2018
Besonders bei den Oberflächen kann man Akzente setzen. Foto: Pixabay/ midascode
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Bei der Planung eines neuen Hauses bieten sich bei der Gestaltung der einzelnen Räume große Freiräume. Dies gilt umso mehr auch für die Einrichtung des Bades. Hier bieten die verschiedenen Hersteller von der Badewanne bis zur Dusche eine stetig wachsende Zahl an Möglichkeiten. Zu einem der Trends zählt in jüngster Zeit die Nutzung von Schränken und Regalen.

Besonders bei Unterschränken für das Waschbecken werden inzwischen verschiedene Alternativen angeboten, die sowohl ästhetisch im Raum wirken als auch bedeutend größeren Stauraum bieten als früher. Stauraum kann jedoch bereits beim Einziehen der Wände gewonnen werden. In die Mauer eingelassene Nischen bieten nicht nur Platz, sondern runden den Raum bei angemessener Beleuchtung auch optisch ab.

Weitere Möglichkeiten bieten sich bei der Gestaltung der Dusche. Hier werden in den letzten Jahren großflächige Duschköpfe immer beliebter, wobei neuere Modelle zusätzlich auch wassersparender sind als frühere Varianten. Doch auch die Gestaltung der Nasszelle selbst kann in das Gesamtkonzept des Bades integriert werden. Hier liegt vor allem ein fugenloser Bau der Dusche momentan voll im Trend, wobei dies auch gleichzeitig das Risiko von undichten Fugen ausschaltet. Weiterhin bieten Hersteller und Dienstleister eine breite Palette an Alternativen bei der Gestaltung der Wände und Ablageflächen. Als Material steht hier nach wie vor hochwertiger Marmor hoch im Kurs.

Einen besonderen Blickfang kann ein Waschtisch aus Marmor sein. Als Alternative zur Dusche kann hingegen auch eine freistehende Badewanne dienen. Diese ist nicht nur schön anzusehen, sondern bietet gleichzeitig auch einen größeren Komfort bei der Körperpflege.

Falls man sich nun ein nach den eigenen Wünschen gestaltetes Bad wünscht, kann man bei einem örtlichen Fachhändler eine ausführliche Beratung erhalten.


Eine gute Finanzierung mindert den eigenen Stress. Foto: Pixabay/Goumbik
Eine gute Finanzierung mindert den eigenen Stress. Foto: Pixabay/Goumbik

Bei der Verwirklichung des Traums vom eigenen Haus ist in den meisten Fällen die Finanzierung eine der wichtigsten Fragen. Umso mehr sollte man bereits in der Planungsphase den finanziellen Part gut planen. An erster Stelle sollte hier eine Budgetplanung stehen. Diese sollte neben einer Einnahmen- und Ausgabenaufstellung auch die Frage beinhalten, welche Summen für die Bedienung eines Baukredits zur Verfügung stehen. Weiterhin sollte man auch an mögliche zukünftige finanzielle Belastungen denken, da man sich mit dem Kredit langfristig verpflichtet. Weiterhin sollte nun die Frage nach dem möglichen Eigenkapital gestellt werden. Hiervon können zunächst die verschiedenen Nebenkosten, wie zum Beispiel für den Notar oder die Grunderwerbssteuer bestritten werden. Insgesamt sollte für eine reibungslose Finanzierung des Eigenheims zwischen 20 und 40 Prozent der Gesamtkosten in Form von Eigenkapital zur Verfügung stehen. Besonders bei Neubauten gibt es jedoch bei der Finanzierung eine Besonderheit bei der Auszahlung des Kredits. Diese besteht darin, dass die Darlehen zumeist auf Raten ausbezahlt werden, wobei hierfür der Baufortschritt entscheidend ist. Dieser muss der Bank gegenüber durch Rechnungen nachgewiesen werden. Um zu den Einzelheiten einen besseren Überblick und Beratung zu erhalten, sollte man sich frühzeitig mit einem Berater der eigenen Bank vor Ort in Verbindung setzen. lps/Moe

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