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Home Sonderthemen Hannover Region Nord Im nächsten Jahr kommen bei Sellmann die Elektrofahrzeuge
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13:43 19.12.2019

In der E-Mobilität liegt die Zukunft des Autos. Viele Hersteller sind dabei, die Produktpalette langsam aber sicher auf elektrische Antriebe umzustellen. Fiat macht dabei keine Ausnahme. Im kommenden Jahr wird das besonders deutlich, wenn die italienischen Autobauer den beliebten Stadtflitzer Fiat 500 sowohl als Hybridfahrzeug als auch in einer reinen E-Variante auf den Markt bringen. Sie werden dann auch in Lehrte beim Autohaus Sellmann zu sehen sein.    
    

Ducato kommt in elektrischer Variante

Der Cinquecento wird aber nicht das einzige E-Mobil an der Gaußstraße sein. Neben den Hybridmodellen der Jeeps Renegade und Compass wird auch der Lieferwagen Fiat Ducato bald in einer elektrischen Variante auf den Markt kommen. Das ist eine durchaus sinnvolle Ergänzung der Produktpalette, denn gerade der Ducato wird viel von Handwerksbetrieben oder Lieferfirmen innerhalb der Städte genutzt – dort also, wo elektrische Antriebe ihre Vorteile voll ausspielen können.

Der Ducato wird aber auch als Verbrenner ständig weiterentwickelt. Der neue Ducato 2020, der jetzt bereits bei Sellmann anzuschauen ist, verfügt beispielsweise in der Automatikversion über das elektronisch gesteuerte „9Speed-Getriebe“, das mittels Drehmomentwandler das Drehmoment des Motors optimal nutzt. Es ist das leichteste Getriebe seiner Kategorie und sorgt für Zuverlässigkeit und Langlebigkeit sowie Fahrkomfort.
    

Die Serviceberater (Bild links, von links) Nikolai Holz, Florian Scholz und Frank Petsch.
Die Serviceberater (Bild links, von links) Nikolai Holz, Florian Scholz und Frank Petsch.
Das Team vom Autohaus Sellmann gehört zu den besten Deutschlands.
Das Team vom Autohaus Sellmann gehört zu den besten Deutschlands.
Der neue Fiat Ducato 2020 ist beim Autohaus Sellmann bereits zu besichtigen.
Der neue Fiat Ducato 2020 ist beim Autohaus Sellmann bereits zu besichtigen.

Bei Sellmann sind Kunden in den besten Händen

Egal, ob beim Neukauf oder bei Reparatur und Service – beim Autohaus Sellmann ist man in den besten Händen. Das haben Marina-Mara Sellmann-Schwarz und ihr Team jetzt sogar schriftlich bestätigt bekommen.

Eine große, bundesweit erscheinende Autofachzeitschrift hat unter den 36 700 deutschen Kfz-Betrieben – darunter sowohl markengebundene als auch freie Betriebe – die besten 1000 gesucht. Dazu hat sie mithilfe eines Statistikunternehmens die Kunden befragt. Die vielen zufriedenen Stammkunden in Lehrte und Umgebung haben dabei dazu beigetragen, dass das Autohaus Sellmann tatsächlich mit der Note 1,8 unter den besten 1000 Kfz-Betrieben Deutschlands rangiert. Eine Urkunde belegt diese Auszeichnung auch schriftlich.

Kfz-Experten kennen keinen Stillstand

Durch Zufall ist diese Zustimmung nicht gekommen. Die Kfz-Experten an der Gaußstraße kennen keinen Stillstand. Seit 25 Jahren entwickeln sich das Haus und das Team ständig weiter. Das wurde gerade jetzt erst wieder deutlich, denn in den letzten Monaten entstand auf dem Gelände des Familienbetriebs eine neue Halle, in der Wohnmobile und Transporter genügend Platz haben. Auf diese Weise können diese Fahrzeuge besser und schneller repariert oder der Service durchgeführt werden. Die Halle wird zudem von der hauseigenen Karosserieabteilung genutzt.

Sellmann-Team hat Zuwachs bekommen

Der Schwerpunkt beim Autohaus Sellmann liegt auf den Autos der Fiat-Gruppe, auch wenn in der Werkstatt natürlich Fahrzeuge aller Marken repariert werden können. Wer sich mit dem Gedanken an ein neues Auto trägt, findet bei Sellmann an den Standorten Lehrte und Harsum Neuwagen der Marken Abarth, Alfa Romeo, Fiat, Fiat Professional und Jeep.

Beim Stichwort Vergrößerung geht es beim Autohaus Sellmann allerdings nicht nur um die Erweiterung der Werkstatt. Auch personell ist das Team an der Gaußstraße in den letzten Monaten gewachsen. So stehen mit Florian Scholz, Nicolai Holz und seit diesem Jahr Frank Petsch den Kunden jetzt drei Serviceberater zur Verfügung, an die sie sich wenden können.

Legales Feuerwerk ist ungefährlich für Autos – Was zahlt die Versicherung, wenn doch etwas passiert?

Lackschäden übernimmt nur die Vollkaskoversicherung.  Foto: Nigrin/dpp
Lackschäden übernimmt nur die Vollkaskoversicherung.  Foto: Nigrin/dpp

Das Silvesterfeuerwerk ist ein fester Bestandteil des Jahreswechsels. In den letzten Jahren allerdings ist der Aufwand, den die Deutschen um die Knallerei treiben, deutlich gestiegen. Ging man früher für ein paar Raketen vor die Tür, sind es heute ganze Batterien von Feuerwerkskörpern, die gezündet werden. Dieser Umstand beunruhigt zunehmend Autobesitzer, die ihre Fahrzeuge in Wohngebieten am Straßenrand stehen haben, denn sie fürchten Schäden am Lack oder gar am Auto selbst.

Hier gilt es zunächst einmal, ein gewisses Maß an Gelassenheit an den Tag zu legen, denn das handelsübliche Feuerwerk kann einem Fahrzeug keinen Schaden zufügen. Leider gibt es aber immer wieder Zeitgenossen, die sich im Ausland mit Böllern ausstatten. Diese sind oft für den deutschen Markt nicht zugelassen, da sie sehr viel stärker wirken als das hierzulande zugelassene Material. Eine gewisse Gefahr besteht also durchaus in der Silvesternacht. Auch starke Feuerwerkskörper schaffen es zwar in der Regel nicht, einen Fahrzeugbrand zu verursachen, aber sie können beispielsweise dem Lack Schaden zufügen. Wer diesen Gefahren aus dem Weg gehen möchte, sollte das Auto möglichst in einer Gegend parken, in der wenig geböllert wird. Sollte doch einmal etwas passieren, springt die Haftpflichtversicherung des Verursachers ein. Allerdings hat man in der Silvesternacht oft anderes zu tun, als ständig sein Auto im Blickfeld zu haben. In den meisten Fällen lassen sich die Verursacher also nicht mehr ermitteln. Dann gilt es, die Schäden fotografisch zu dokumentieren und der Polizei und seiner Versicherung zu melden. Brand- und Explosionsschäden sowie Glasbruch sind über die Teilkaskoversicherung in der Regel abgedeckt. Lackschäden hingegen nicht. Hier geht es nur über eine Vollkaskoversicherung, wobei man in diesem Fall allerdings mit einer Rückstufung beim Schadensfreiheitsrabatt rechnen muss.

Nach der Silvesterparty folgt oft die Polizeikelle

Ein Taxi oder ein Gang zu Fuß nach Hause ist zum Jahreswechsel die Alternative zum Auto

Wenn man zu Silvester auf den Jahreswechsel anstößt, sollte das Auto danach stehen bleiben. Foto: dpp-Autoreporter
Wenn man zu Silvester auf den Jahreswechsel anstößt, sollte das Auto danach stehen bleiben. Foto: dpp-Autoreporter

Auch wenn zunächst das besinnliche Weihnachtsfest vor der Tür steht – viele Menschen freuen sich bereits auf die Silvesternacht. Zum Jahreswechsel wird gern und lange gefeiert und auf das neue Jahr angestoßen. Schließlich kann man am Neujahrstag beruhigt ausschlafen. Für einige ist die Nacht des Feuerwerks allerdings nicht so fröhlich und unbeschwert.

Das gilt nicht nur für die Rettungskräfte, die regelmäßig Verletzungen von unsachgemäß angefeuerten Silvesterböllern versorgen müssen. Auch die Polizei ist zum Jahreswechsel bestens besetzt und viel unterwegs, denn in der Nacht zum 1. Januar fließt reichlich Alkohol. Das erhöht nicht nur die Streitlust bei einigen Zeitgenossen, die die Gesetzeshüter dann schlichten müssen. Manche finden, dass sie doch eigentlich noch gar nicht so viel getrunken hätten und sich noch problemlos hinters Steuer können. Deswegen ist in der Silvesternacht, speziell nach Mitternacht, mit verstärkten Alkoholkontrollen im Straßenverkehr zu rechnen.

In Deutschland gilt die 0,5-Promille-Grenze

Nüchtern betrachtet kann es nur eine Entscheidung geben, wenn die Feier dem Ende entgegengeht. Habe ich getrunken, bleibt das Auto stehen. Zwar gibt es in Deutschland eine 0,5-Promille-Grenze, die natürlich auch zum Jahreswechsel gilt. Aber wer will das schon kontrollieren? Ein gewisses Herantrinken an diese Grenze (einer wird noch gehen …) kann also nur scheitern.

Bevor man also auf dem Nachhauseweg ins Röhrchen pusten muss, sollte man den Wagen stehen lassen. Damit schützt man nicht nur sich vor Strafe und Schaden, sondern auch seine Mitmenschen.

Die Alternativen sind verhältnismäßig einfach, denn für die Taxiunternehmen in einer Stadt ist Silvester eine Zeit des Großeinsatzes. Sie sind mit ausreichend Personal darauf eingestellt, Partygäste nach Hause zu fahren. Natürlich kann es dabei zu Wartezeiten kommen, aber selbst die können halbwegs vermieden werden, wenn man vorher einen Mietwagen für eine bestimmte Zeit vorbestellt. Wenn man im selben Ort wohnt, ist auch ein Spaziergang nach Hause zu empfehlen. Bei den zu erwartenden Temperaturen kann das sogar zu einer angenehmen Ernüchterung führen. Eine weitere Möglichkeit ist es, am Ort der Feier zu übernachten – etwa bei Freunden.

Den Restalkoholwert nicht unterschätzen

Aber auch hier gilt Vorsicht, denn eine Nacht voll Schlaf muss nicht bedeuten, dass man am nächsten Morgen bereits nüchtern ist. Selbst wenn man sich so fühlen sollte, kann immer noch Restalkohol im Blut vorhanden sein. Selbst unter den besten Voraussetzungen werden lediglich 0,1 Promille Alkohol pro Stunde abgebaut. Da reichen auch acht Stunden Schlaf manchmal nicht aus, um nüchtern zu sein.

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