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05:39 13.01.2022
ASK-Geschäftsführer Oskar E. Grünberger sorgt mit seinem kompetenten Pflegeteam für mehr Lebensqualität im Alter

Selbstbestimmtes und selbstständiges Wohnen so lange wie möglich – das wünscht sich wohl beinahe jeder Mensch. Denn gerade im Alter hat die Wohnqualität einen entscheidenden Einfluss auf die Lebensfreude, die Sozialkontakte und das allgemeine Wohlbefinden.

Wer im Alltag jedoch auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind, kann sich glücklich schätzen, einen zuverlässigen Partner an seiner Seite zu haben. Zum Beispiel die Mitarbeiter vom Pflegeteam des Ambulanten Service für Krankenpflege (ASK). Der Pflegedienst ist seit 33 Jahren im Stadtgebiet von Hannover unterwegs, um Kunden professionell, aber mit Hingabe und einfühlsam in der häuslichen Alten- und Krankenpflege zu betreuen.

„Wir fördern so die Erhaltung der Selbstständigkeit und die Selbstbestimmung der Menschen“, sagt ASK-Geschäftsführer Oskar E. Grünberger, der seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als die wahren Helden des ambulanten Pflegedienstes bezeichnet. „Sie alle arbeiten Tag für Tag hart, denn die fachlichen Anforderungen sind hoch und der Job psychologisch anspruchsvoll“, sagt Oskar E. Grünberger.

Geimpfte und getestete Mitarbeiter sorgen für die nötige Sicherheit

In der ambulanten Pflege fehlt, wie andernorts auch, das Pflegepersonal. Im Herbst und Winter kommen noch Erkältungskrankheiten und die Witterungsverhältnisse hinzu, deshalb können sich die Einsatzzeiten in diesen Wochen schon mal verschieben. Trotz alledem arbeitet das ASK-Team ständig an der Optimierung seiner Dienstleistung.

„Alle Mitarbeiter sind geimpft und werden regelmäßig getestet, für Impfverweigerer habe ich kein Verständnis mehr, da die Mehrzahl der Bürger von einer Minderzahl in Zwangshaftung genommen wird und Existenzen zerstört werden“, sagt Oskar E. Grünberger.

Höhere Leistungen für mehr Pflege

Mit Beginn dieses Jahres erhöhen sich die Leistungen der Pflegeversicherung für:

■ Ambulante Sachleistung § 36 SGB XI
Sozialgesetzbuch (SGB) Pflegeversicherung (XI)

■ Pflegegrad 2: 724 Euro
■ Pflegegrad 3: 1 363 Euro
■ Pflegegrad 4: 1 693 Euro
■ Pflegegrad 5: 2 095 Euro

Durch diese Erhöhung entfallen etwaige Zuzahlungen oder es können mehr Leistungen in Anspruch genommen werden. Allerdings nehmen mehr als 60 Prozent aller ambulanten Pflegebedürftigen nicht die Sachleistung der Pflegeversicherung in Anspruch, sondern entscheiden sich für das Pflegegeld. „Das liegt teilweise an den festgelegten Leistungskomplexen, die nur einen sehr eingeengten Leistungsbereich zulassen“, sagt Oskar E. Grünberger.

So würde vielen Pflegebedürftigen eine Taktung nach Zeit – etwa ein 15 Minuten-Takt – ohne eine explizite Einzel-Leistungsbeschreibung entgegenkommen. Denn damit müssten sich die Pflegebedürftigen nicht zwischen Leistungen entscheiden, auf die sie gar nicht angewiesen sind. In der Grundpflege kann dies bereits geregelt werden, allerdings im Minutentakt. In der sogenannten Minutenpflege müssen Pfleger und Kunde also ständig auf die Uhr schauen. Die Pflegekassen schränken die Leistungsabrufung zur Kontrolle ein, weil sie einen Missbrauch nicht akzeptieren wollen. „Das ist verständlich, aber mehr als den Maximalbetrag zahlen sie ohnehin nicht“, gibt Grünberger zu Bedenken. Würden sich die Kassenleistungen also individueller auf die Bedürfnisse der zu Pflegenden abstimmen lassen, würden mehr Pflegende professionelle Unterstützung bei der Betreuung ihrer Angehörigen in Anspruch nehmen.

■ Ambulanter Service für Krankenpflege (ASK)
Tiedgestraße 12
30175 Hannover
Telefon (05 11) 34 02 80
info@ask-krankenpflege.de
www.ask-krankenpflege.de 
  

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