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10:43 09.12.2021
ASK-Geschäftsführer Oskar E. Grünberger wünscht allen Kunden und Mitarbeitern ein gesundes neues Jahr.

Einen großen Wunsch hat im Alter wohl fast jeder Mensch: Selbstbestimmt und in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben. Doch ohne Unterstützung bei den täglichen Aufgaben des Lebens und der Pflege ist das allerdings oft nicht möglich.

Das Pflegeteam vom „Ambulanten Service für Krankenpflege“ (ASK) ist seit 33 Jahren in Hannover unterwegs, um Kunden professionell, aber mit Hingabe und einfühlsam in der häuslichen Alten- und Krankenpflege zu betreuen. „Wir wollen die Erhaltung der Selbständigkeit und die Selbstbestimmung der Menschen fördern“, sagt ASK-Geschäftsführer Oskar E. Grünberger, der seine Mitarbeiter als die wahren Helden des ambulanten Pflegedienstes bezeichnet. „Sie alle arbeiten Tag für Tag hart, die fachlichen Anforderungen sind hoch und der Job psychologisch anspruchsvoll“, sagt er und sagt Kunden und Mitarbeitern „Danke!“

Geimpfte und getestete Mitarbeiter sorgen für die nötige Sicherheit

In der ambulanten Pflege fehlt, wie andernorts auch, das Pflegepersonal. Im Herbst und Winter kommen noch Erkältungskrankheiten und die Witterungsverhältnisse hinzu, sodass die Einsatzzeiten in diesen Wochen stark variieren können. Trotz alledem, arbeitet das ASK-Team ständig an der Optimierung seiner Dienstleistung. „Alle Mitarbeiter sind geimpft und werden regelmäßig getestet, für Impfverweigerer habe ich kein Verständnis mehr, da die Mehrzahl der Bürger von einer Minderzahl in Zwangshaftung genommen wird und Existenzen zerstört werden“, sagt Oskar E. Grünberger.

Höhere Leistungen für mehr Pflege

Ab Januar 2022 erhöhen sich die Leistungen der Pflegeversicherung für:

■ Ambulante Sachleistung § 36 SGB XI
Sozialgesetzbuch (SGB) Pflegeversicherung (XI)
■ Pflegegrad 2 - 724,00 €
■ Pflegegrad 3 - 1 363,00 €
■ Pflegegrad 4 - 1 693,00 €
■ Pflegegrad 5 - 2 095,00 €

Durch diese Erhöhung entfallen etwaige Zuzahlungen oder es können mehr Leistungen in Anspruch genommen werden. Allerdings nehmen mehr als 60 Prozent aller ambulanten Pflegebedürftigen nicht die Sachleistung der Pflegeversicherung in Anspruch, sondern entscheiden sich für das Pflegegeld. „Das liegt teilweise an den festgelegten Leistungskomplexen, die nur einen sehr eingeengten Leistungsbereich zulassen“, sagt Oskar E. Grünberger.

So würde vielen Pflegebedürftigen eine Taktung nach Zeit – etwa ein 15-Minuten-Takt ohne eine explizite Einzel-Leistungsbeschreibung – entgegenkommen. Denn damit müssten sich die Pflegebedürftigen nicht zwischen Leistungen entscheiden, auf die sie gar nicht angewiesen sind. In der Grundpflege kann dies bereits geregelt werden, allerdings im Minutentakt. In der so genannten Minutenpflege müssen Pfleger und Kunde also ständig auf die Uhr schauen. Die Pflegekassen schränken die Leistungsabrufung zur Kontrolle ein, weil sie einen Missbrauch nicht akzeptieren wollen. „Das ist verständlich, aber mehr als den Maximalbetrag zahlen sie ohnehin nicht“ gibt Grünberger zu Bedenken. Würden sich die Kassenleistungen also individueller auf die Bedürfnisse der zu Pflegenden abstimmen lassen, würden mehr Pflegende professionelle Unterstützung bei der Betreuung ihrer pflegebedürftigen Angehörigen in Anspruch nehmen.

Das gesamte Pflegeteam der ASK GmbH wünscht allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und vor allem ein gesundes neues Jahr 2022.

Ambulanter Service für Krankenpflege (ASK)
Tiedgestraße 12
30175 Hannover
Telefon: (05 11) 34 02 80
info@ask-krankenpflege.de
www.ask-krankenpflege.de 
   

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