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14:26 12.05.2021
Appartements mit Charme, ein stilvoller Speisesaal, sonnige Terrassenzimmer und ein parkähnlicher Garten – im Albertinum Seniorenwohnstift im schönen Malerviertel lässt es sich gut leben. Fotos (2): G. Rossel

Was wünschen wir uns im Alter? Dass mit dem Auszug aus dem lieb gewonnenen Zuhause nicht automatisch Abstriche gemacht werden müssen, wenn es um Lebensqualität und Sicherheit geht. Eine Gemeinschaft, in der wir Individualität bewahren können. Und zugleich ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben, in dem wir bei Bedarf auf die Unterstützung qualifizierter Fachkräfte setzen können. Eben diese Sicherheit, Geborgenheit und Unterstützung bietet das Albertinum Seniorenwohnstift im schönen Malerviertel in der List.

Jeder Bewohner soll sich angenommen fühlen

Christliche Nächstenliebe und Großherzigkeit – das war vor rund 70 Jahren der Ursprung für die verantwortungsvolle Arbeit des Evangelischen Hilfsvereins. Der Trägerverein des Albertinum Seniorenwohnstifts und vier weiteren diakonischen Einrichtungen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen im Alter ein individuelles Zuhause in einer tragfähigen Gemeinschaft zu bieten, unabhängig davon, ob sie pflegebedürftig sind oder nicht. Der christliche Glaube und das christliche Menschenbild sind in der täglichen Arbeit damals wie heute gegenwärtig.

In der Gemeinschaft zufrieden sein: Die christlichen Feiertage werden im Haus ausgiebig gewürdigt, ebenso findet ein reges Kulturprogramm statt.
In der Gemeinschaft zufrieden sein: Die christlichen Feiertage werden im Haus ausgiebig gewürdigt, ebenso findet ein reges Kulturprogramm statt.

„Jeder ist von Gott gewollt und geliebt – unabhängig vom Alter und der Hilfsbedürftigkeit“, sagt Martina Pluschke, Stiftsleiterin im Albertinum. An diesen Werten richtet sich die Seniorenresidenz aus. Das Mitarbeiterteam ist mit viel Leidenschaft bei der Sache, versorgt, pflegt und betreut jeden Bewohner so, dass er sich angenommen und getragen fühlt. Unabhängig von seiner Konfession.

Das renommierte Haus an der Eilenriede hat für die Bewohner 95 helle und freundliche Appartements in unterschiedlichen Zuschnitten eingerichtet.„Wir bieten Sicherheit, Geborgenheit und Unterstützung sowie die Möglichkeit, sich in der eigenen Wohnung pflegen zu lassen“, sagt Martina Pluschke. Eine separate Pflegestation gibt es in dem Seniorenwohnstift nicht. „Wer einmal bei uns einzieht, weiß, dass er in seinem neuen Zuhause bis zum Lebensende umsorgt wird“, betont die Stiftsleiterin. Mit dem Ambulanten Pflegedienst AEH hat das Haus einen kompetenten Partner an seiner Seite, der im Albertinum eine umfassende Betreuung kranker und pflegebedürftiger Menschen leistet. Auch bei der Pflege steht immer der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt.

Die zweite Lebenshälfte in vollen Zügen genießen

Die ansprechende Architektur, der parkähnliche Garten und die überschaubare Größe machen es leicht, sich im Albertinum wohlzufühlen. Zum Glück der Bewohner trägt aber auch die gemeinsame Zeit während der Mahlzeiten bei. Die werden in der hauseigenen Küche mit viel Liebe zubereitet und unter Einhaltung der Corona-Regeln im restaurantähnlichen Speisesaal oder aber im eigenen Appartement eingenommen.

Aktiv bleiben ist der Schlüssel zu möglichst langer Selbständigkeit und Gesundheit. „In unserem Haus leben wir das diakonische Profil, deshalb werden die Feiertage ausgiebig gewürdigt“, sagt Martina Pluschke. Soweit es die Corona-Vorschriften erlauben, finden im Terrassenzimmer – oder auch im wunderschönen Garten - Gottesdienste und Andachten statt. Zur benachbarten Kirchengemeinde besteht ein guter Kontakt, sodass die Bewohner am Gemeindeleben teilnehmen können. Abgerundet wird das Angebot des Wohnstifts durch ein vielfältiges Kultur- und Freizeitprogramm. Somit kann den eigenen Interessen nachgegangen werden und der individuellen Entfaltung steht nichts im Wege.

Für eine individuelle Beratung oder ein Probewohnen stehen Stiftsleiterin Martina Pluschke und ihr Team unter Telefon (05 11) 69 63 70 zur Verfügung.

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