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13:34 19.05.2017
Komplett überarbeitet: die neue Honda Civic Limousine. Foto: Werk

Die zehnte Generation der Honda Civic Limousine präsentiert sich besonders sportlich. Der Viertürer wurde vollständig überarbeitet und ist damit ein weiteres wichtiges Modell im C-Segment. Kein anderes Modell zuvor hat von einem so umfangreichen globalen Entwicklungsprogramm profitiert.

„In die Entwicklung dieser zehnten Generation der Civic Limousine sind so viele umfassende Innovationen und Änderungen wie bei keinem Honda Modell zuvor eingeflossen“, unterstreicht Mitsuru Kariya, Chief Engineer und Global Project Leader. „Es wurden nicht nur umfassende Forschungs- und Entwicklungs-Ressourcen eingesetzt, sondern auch Vertriebs- und Produktionsteams weltweit in das Programm mit einbezogen – von Nordamerika und Japan über Europa bis hin zu Südamerika und Asien. Das Ergebnis ist der sportlichste Civic aller Zeiten.“

Die neue Civic Limousine verfügt über den neu entwickelten 1,5-Liter VTEC TURBO Benzinmotor, der speziell für ein kraftvolles, intensives und effizientes Fahrerlebnis konstruiert wurde und ist wahlweise erhältlich mit einem Sechsgang- Schaltgetriebe oder mit einem stufenlosen CVT-Getriebe. Die maximale Leistung des 1,5-Liter VTEC TURBO beträgt 182 PS (134 kW) bei 5 500/min-1 (6 000/min-1 mit dem CVT-Getriebe). Das maximale Drehmoment beträgt 240 Nm bei 1 900/ min-1 bis 5 000/min-1. Die Konzepte, Ansätze und Technologien, die in die neue Civic Limousine eingeflossen sind, unterstreichen die sportliche und innovative Positionierung sowie das nachhaltige Engagement des Unternehmens in der europäischen Kompaktklasse. AMPNET


Wer absteigt hat Vorrang

Das sieht die Straßenverkehrsordnung für Zebrastreifen vor

Wer absteigt wird zum Fußgänger und hat damit auf Zebrastreifen Vorrang vor den Autofahrern. Foto: ampnet
Wer absteigt wird zum Fußgänger und hat damit auf Zebrastreifen Vorrang vor den Autofahrern. Foto: ampnet

Unabhängig von Jahreszeit und Wetter – in allen Ortschaften gehen die meisten Fahrradfahrer davon aus, dass die Zebrastreifen auch zu ihrer Sicherheit angelegt wurden. Viele wissen es nicht besser und verunsichern so andere Radfahrer, vorzugsweise sehr junge, aber auch Autofahrer. Andere Zweiradler sehen sich im Recht, wenn sie Fußgängerüberwege in – möglichst schneller – Fahrt überqueren.

Ein Fußgängerüberweg, der durch die typische Zebrastreifen- Markierung (Zeichen 293 der Straßenverkehrsordnung - StVO) auf der Fahrbahn gekennzeichnet ist, richtet sich – wie der Begriff schon sagt – in erster Linie an Fußgänger. So ist dann auch in § 26, Absatz eins der StVO festgelegt: „An Fußgängerüberwegen haben Fahrzeuge mit Ausnahme von Schienenfahrzeugen den zu Fuß Gehenden sowie Fahrenden von Krankenfahrstühlen oder Rollstühlen, welche den Überweg erkennbar benutzen wollen, das Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen. Dann dürfen sie nur mit mäßiger Geschwindigkeit heranfahren; wenn nötig, müssen sie warten.“ Das bedeutet: Radler haben auf dem Überweg nur Vorrang, wenn sie absteigen und schieben und somit rechtlich betrachtet Fußgänger sind.

Aber heißt das auch in der Praxis, dass Radler diesen wirklich nur schiebend betreten dürfen? „Verboten ist es nicht, als Radfahrer über den Zebrastreifen zu fahren“, sagt ARCD-Pressesprecher Josef Harrer. „Allerdings haben Radler dann keinen Vorrang und müssen die Straße überqueren, als wäre kein Zebrastreifen da. Zusätzlich müssen sie Fußgängern, Kranken- und Rollstuhlfahrern Vorrang gewähren.“ Muss ein Autofahrer dennoch wegen eines fahrenden Radlers halten oder abbremsen, kann ein Verwarnungsgeld in Höhe von zehn Euro fällig werden. Um Unsicherheiten auf allen Seiten zu vermeiden, steigen Radler also am besten am Zebrastreifen ab, rät Harrer.

Die rechtliche Situation ist also klar: Absteigen und schieben oder auf den Vorrang am Zebrastreifen verzichten. Soweit die Theorie. AMPNET/SM

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